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Geschrieben von Andreas Schmitt am 17. Mai 2012 Liebe Vereinsmitglieder
hiermit möchte ich Euch nochmals herzlich zu unserer diesjährigen Familienfahrt am Sonntag, dem 3. Juni 2012 einladen.
Die Fahrt findet wie schon in den letzten Jahren als Rundkurs auf dem Wiltingen Saarbogen mit Start und Ziel an der Staustufe Schoden statt. Die Strecke beträgt ca 13 km und ist mit allen Kunststoffboote sehr gut befahrbar. Durch den freifließenden Abschnitt mit seinen leichten Schwallpassagen im mittleren Streckenbereich ist die Tour sehr kurzweilig und auch für Familien mit Kindern bestens geeignet.
Das Umsetzen vom Unterwasser in den Schifffahrtskanal erfolgt durch Schleusung an der Staustufe Kanzem. Nach der Rückkehr ans Bootshaus klingt der Tag bei einem gemeinsamen Grillen aus.
Um Euch die persönliche Planung des Tages etwas zu erleichtern, habe ich ein kleines
Programm erarbeitet.
10:00 Uhr Treffen am Bootshaus mit Verladen der Boote.
Anschließend Abfahrt zur Einsatzstelle nach Schoden.
11:00 Uhr Einsetzen der Boote am Startpunkt und beginn der Altarm-Saartour
12:30 Uhr Mittagsrast an der Staustufe Kanzem mit persönlicher Rucksackverpflegung
Anschließend Schleusung ins Oberwasser des Saarkanals.
14:30 Uhr Ankunft der Boote am Ausgangspunkt der Tour in Schoden und RückfahrtnachTrier.
16:00 Uhr Gemeinsames Grillen am Bootshaus mit geselligem Zusammensein.
19:00 Uhr Ende der Veranstaltung
Der Unkostenbeitrag pro Person beträgt nur 4 € und beinhaltet alle aufgeführten Leistungen sowie die Bereitstellung von Würstchen, Grillfleisch und leckerem Baguette. Selbstgemachte Salate würden das ganze natürlich noch schmackhafter machen und werden gerne entgegengenommen. Wer sein Boot selber transportiert, kann auch direkt nach Schoden kommen.
Eine kurze Anmeldung bis zum 30. Mai 2012 wäre schön. Natürlich ist aber auch jeder Kurz-entschlossene herzlich willkommen. Ich hoffe, dass Euch das Programm zusagt und freue mich schon auf einen tollen Kanutag mit Euch bei hoffentlich schönem Paddelwetter.
Gottfried Heinzmann Wanderwart Trierer Kanufahrer 1948 e.V.
Tel.: 0651 25481
Mob.: 0177 9112 432
E-Mail: gottfried.heinzmann@kanufahrer.de
Geschrieben von Andreas Schmitt am 03. Mai 2012
Semois-Tour an Christi-Himmelfahrt der Trierer Kanufahrer
17. bis 20. Mai 2012
Die Semois liegt 1,5 Stunden von Trier entfernt in Belgien, Provinz Luxemburg.
Die Gegend wird auch als Klein-Kanada bezeichnet. Wir paddeln verschiedene Abschnitte
und sprechen diese gemeinsam vor Ort ab. Die Orte Florenville, Chiny und Bouillon
mit seiner imposanten Festung, laden zum besichtigen und flanieren ein.
Die alte Abtei Orval bietet leckeres Klosterbier und Klosterkäse an.
Wir schlagen die Zelte auf der Campinginsel Les Ochay in Mortehan auf.
Anreise individuell am 17. Mai 2012. Abfahrt gemeinsam um 8.00 Uhr am Bootshaus.
Die Semois ist für 1er und 2er Kajaks und Canadier bestens geeignet.
An manchen Stellen gibt es kleine Schwälle und Kehrwässer. Bei Interesse können wir auch
für Anfänger im bewegten Wasser, WW-Boote mitnehmen.
Anmeldung bitte an: die schumachers@gmx.de
Infos im Internet: einfach Semois eingeben.
Anmeldung bis 12. Mai 2012 – Vorbesprechung am 13. Mai im Bootshaus
oder bei einer Sonntagstour der Teilnehmer auf der Sauer.
Alfred Schumacher
Geschrieben von Andreas Schmitt am 15. April 2012 Ab Mittwoch 18.04.2012 Training auf der Mosel beim Bootshaus
Auch in diesem Jahr wird Mittwochs auf der Mosel gepaddelt, für die Kinder und Jugendlichen beginnt das Training um 17:00 Uhr.
Für die Erwachsenen wird ab 18:00 Uhr ein Trainig angeboten.
Paddelanfänger können an jedem ersten Mittwoch im Monat und am 18.04.2012 gerne an den Trainnigs teilnehmen.
: Grünkohlfahrt auf Sauer und Mosel
Rheinland-Pfalz und Saarland eröffneten gemeinsam frühzeitig die Paddelsaison. Knapp 40 Wanderfahrer aus Trier, Bitburg, Koblenz, Sinzig und Neuwied sowie aus Saarbrücken und Völklingen nahmen an der traditionellen Grünkohlfahrt Anfang März teil.
Die 28 Kilometerstrecke auf der luxemburgischen Sauer und Mosel jährte sich zum zehnten Mal und wird traditionell in jedem Jahr von den Trierer Kanufreunden organisiert. Start war bei Rosport in Luxemburg. Von dort an ging es bis zur Mündung in die Mosel bei Wasserbillig und von dort bis zum Bootshaus in Trier. Die Sonne zeigte sich bei „Novemberwetter“ im März zwar nicht, aber es war trotz einiger paddelintensiver Phasen ein guter Start in die neue Saison. Ziel der Wanderfahrer ist es, verstärkt Kontakte zu den benachbarten Vereinen in der Großregion SaarLorLux zu knüpfen, um die eine oder andere Aktivität gemeinsam durchzuführen. Selbstverständlich gab es als Ausklang nach der kräftezehrenden Fahrt ordentlich Grünkohl auf den Teller. Für den netten Empfang bei den Trierer Paddelkollegen auch an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön.
Geschrieben von Andreas Schmitt am 11. Februar 2012 Liebe Paddelfreunde,
die Trierer Kanufahrer möchten Euch herzlich zur Grünkohlfahrt 2012 am 3. März 2012 in Trier einladen.Um Euch die persönliche Planung des Wochenendes etwas zu erleichtern, haben wir ein vorläufiges Programm erarbeitet.
Freitag 2. März 2012
Anreise der auswärtigen Teilnehmer mit Einrichten der Bootshausschlafplätze im frisch renovierten Schlafsaal. Abendessen in Form von Selbstverpflegung im Bootshaus oder in den angrenzen Lokalen den.
Samstag 3. März 2012
Ab 8:00 Uhr Gemeinsames Frühstück ( In Buffetform ) mit vielen leckeren Sachen incl. Rucksackverpfegung für die
Kanutour
9.00 Uhr Verladen der Boote
9.15 Uhr Abfahrt der Teilnehmer an der Grünkohlfahrt zur Einsatzstelle in Rosport /
Luxembourg ( gegenüber von Wintersdorf )
10:00 Uhr Einsetzen der Boote am Startpunkt in Rosport und Start zur Tour nach Trier
15:00 Uhr Eintreffen der ersten Fahrer am Ziel in Trier
17:00 Uhr Traditionelles Grünkohlkohlessen mit knackigen Würstchen und frischem Baguette.
Anschl. Gemütliches Beisammensein bei anregenden Gesprächen und ebensolchen Getränken
Der Unkostenbeitrag beträgt nur 15 € und beinhaltet alle aufgeführten Leistungen.
Eventuelle Übernachtungskosten für DKV-Mitglieder in Höhe von 5 € + 1 € Kulturabgabe
pro Nacht müssen separat bei unserer Hausmeisterin entrichtet werden.
Gleiches gilt für den persönlichen Verzehr von Bier, Wein oder alkoholfreien Getränken
Natürlich können Boote auch direkt zur Einsatzstelle gebracht werden. Nach Abschluß
der Tour wird ein Shuttle-Bus eingestzt, um die geparkten Autos in Rosport abzuholen.
Aufgrund der niedrigen Wassertemperaturen ist die Fahrt nur für erfahrene Kanuten mit der
entsprechenden Wärmeschutzkleidung zu empfehlen.
Wir hoffen, dass Euch das Programm zusagt und freuen uns schon auf ein tolles
gemeinsames Kanuwochenende mit Euch bei hoffentlich schönem Paddelwetter.
Mit vielen Grüßen
Gottfried Heinzmann
Wanderwart
Trierer Kanufahrer 1948 e.V.
Tel.: 0651 25481
Mob.: 0177 9112 432
E-Mail: Gottfried.Heinzmann@kanufahrer.de
Geschrieben von Andreas Schmitt am 19. November 2011 Am 11. November 2011, morgens um 4 Uhr, starteten die Trierer Kanufahrer mit dem Vereinsbus nach Südfrankreich zum Ardeche-Marathon.
Ruth, Saskia, Christin, Sebastian, Karli und Alfred waren als Teilnehmer gemeldet.
Einen Tag vorher fuhren Jan, Martin und Moritz ebenfalls an die Ardeche. In Vallon Pont d´Arc kam Karsten noch dazu. Er war mit den Baden-Badener Kanuten angereist. Nach einer superschnellen Hinfahrt von unter 8 Stunden reiner Fahrzeit, sind wir kurz nach Mittag in unserem Quartier in Salavas angekommen. Bei der Fahrt über die Brücke von Vallon Pont d´Arc konnten wir den hohen Wasserstand der Ardeche sehen. Sofort nach der Ankunft haben wir uns umgezogen und sind an der Brücke in Vallon zu einer Testfahrt eingebootet. 2 Zweier mit Ruth und Karli, Saskia und Christin und 2 Einer mit Carsten und Alfred nahmen die Strecke zum Pont d´Arc unter den Kiel. Nach gut einer Viertelstunde hatten wir es schon geschafft. Die Charlemagne forderte unser ganzes Können, um mit den Seekajaks die Stromschnellen zu meistern. Alle kamen gut am Pont d´Arc an.
Wir meldeten uns in der Stadthalle von Vallon zum Ardeche-Marathon an und besuchten die große Kanuausstellung.
Abends saßen wir in der Stadt bei sommerlichen Temperaturen im Straßencafe und ließen es uns gut gehen. In unserer Ferienwohnung haben wir nach dem Abendessen schnell im Bett gelegen, um für den Marathon am nächsten Tag fit zu sein. Karli und Jan haben am Samstag früh die Autos nach St. Martin umgesetzt. Wie nervöse Rennpferde warteten wir am Meer von Salavas auf den Start um 11.00 Uhr. Dieser begann pünktlich, und fast 2000 Paddler stürzten sich in den großartigen Canyon der Ardeche. 32 km waren, auf teilweise kräftigen Stromschnellen, zu bewältigen. Jan und Martin hatten mit ihrem neuen Rennkajak Pech und testeten die kühle Wassertemperatur. Saskia und Christin haben die Jungs dann „gerettet“. Auf schneller Strömung ging es durch das herrliche Naturdenkmal Richtung St.Martin d´Ardeche. Vorbei an bis zu 300 m hohen, senkrechten Schluchtwänden erreichten alle in persönlicher Bestzeit (unter 2,5 Stunden) das Ziel. Ergebnisse hier im Forum oder www.marathon-ardeche.com. Der Zieleinlauf war wieder ein Erlebnis der besonderen Art. Tausende Zuschauer klatschten und feuerten die erschöpften Teilnehmer an und peitschten diese ins Ziel. Abends gab es eine große Siegerehrung mit Party, Tombola und Livemusik. Die deutschen Teilnehmer standen zusammen und ließen den Marathon-Tag ausklingen. Müde fielen wir schon früh ins Bett. Am Sonntag war Vallon wieder wie ausgestorben. Eine Gruppe war noch da, nämlich wir. Zu fünft paddelten wir von Balazuc nach Bastide de Virac. Bei gut eingeschenkter Ardeche wurde die Tour noch zu einem richtigen Kajak-Abenteuer. Mit den langen Booten fuhren wir ein ums andere Mal durch WW3er-Stellen und mussten schon mal kräftig stützen, um nicht im Bach zu landen. Unter strahlendem Sonnenschein und wolkenlosem Himmel beendeten wir die Tour. Alle kamen ohne „Schwimmer“ davon. Zum Abschluss des Tages saßen wir in der Sonne in Vallon und genossen die französische Lebensart. Abends wurde noch gegrillt, und am Montag ging es wieder zurück nach Trier. Ich war zum 3. Mal dabei. Mir hat es diesmal besonders gut gefallen. Der gute Wasserstand und das schöne Wetter zum Ende der diesjährigen Paddelsaison trugen dazu bei. Nächstes Jahr ist der Marathon für die TKFler schon fest eingeplant.
Anmeldungen sind ab sofort möglich.
Alfred Schumacher


Geschrieben von Andreas Schmitt am 08. Juli 2011 Kanu-Kompaktkurs für Erwachsene: Bericht von einer Teilnehmerin
Die Idee zur Anmeldung am Kanu-Kompaktkurs für Erwachsene wuchs bei mir mit dem Abholen meines Sohnes Tom, der bereits seit einiger Zeit sein Training dort mit großer Begeisterung absolviert.
Auch ich wollte einfach mal dem Alltagsstress entfliehen, die Natur genießen und mich dabei noch etwas sportlich betätigen. Also meldete ich mich spontan für den Kanu Kompakt-Anfängerkurs für Erwachsene an. An vier aufeinanderfolgenden Tagen wollte/sollte ich die Grundkenntnisse des Kanufahrens erwerben. Das war eine Herausforderung!
Weitere 5 Mitstreiter hatten wohl die gleiche Idee und es herrschte von Anfang an ein freundschaftliches Verhältnis unter den Teilnehmern.
Am Donnerstag, dem 16.09.2011 startete unser Kurs unter Anleitung von Marita und Andy zunächst mit einer kurzen Einweisung zur Kleidung und Handhabung der Boote mit Trockenübungen an Land zwecks Bedienung der Paddel. Danach gings direkt auf die Mosel. Etwas flau im Magen war’s mir schon, als ich plötzlich keinen festen Boden mehr unter den Füßen hatte und zunächst hilflos im Kreis rumpaddelte. Nach 2 Stunden Fahrt hatte ich mein Boot schon richtig gut im Griff und fand Gefallen an dieser Sportart.
Am Freitag bekamen wir andere Boote zugeteilt, um die verschiedenen Boote kennenzulernen. Auch diese 2 Stunden vergingen wie am Vortrag im Flug. Ich war mächtig stolz auf mich.
Am Samstag nach der 3. Fahrt kam ich mir schon vor, als wenn ich schon ewig paddeln würde. Vieles ging schon von ganz alleine. Plötzlich machten sogar die zuvor angsteinflößenden Wellen von größeren Schiffen Spaß.
Doch die Abschlussfahrt am 4. Tag auf der Sauer war der absolute Höhepunkt. Alleine das Aufladen der Boote sowie der Ausrüstung und die Fahrt nach Wintersdorf an die Sauer mit dem Vereinsbus waren schon abenteuerlich. Vier Stunden lang sind wir auf der Sauer gepaddelt. Bei schönstem Sonnenschein sind wir vorbei an Anglern, Enten- und Schwanfamilien. Es war einfach nur schön und entspannt. Dieser Zustand hielt jedoch nicht lange an, denn plötzlich standen wir vor der ersten von drei (kleineren) Stromschnellen.
Ehrlich gesagt, .. mein Herz hat mir bis zum Hals geschlagen und mir ist zunächst ganz mulmig im Magen geworden. Zurück…? Ging leider nicht mehr. Doch unter der tollen Anleitung von Marita und Andy haben wir alle diese Stromschnellen hinter uns gelassen. Ich kann gar nicht beschreiben, was das für ein Gefühl war. Das muss man einfach selbst erlebt haben.
Mit jedem Kilometer, den wir hinter uns gelassen haben, wurden wir alle nicht nur mutiger, sondern auch selbstsicherer und ehrlich gesagt auch sehr stolz!
Für die 4 schönen Tage möchte ich mich ganz besonders bei den Ausbildern bedanken, die uns mit einer Wahnsinnsgeduld zu stolzen EPP-Besitzern gemacht haben.
Auch Tom stand in den 4 Tagen ständig mit Rat und Tat zur Seite und half uns allen, wo er konnte.
Vielen Dank!!



Geschrieben von Andreas Schmitt am 10. Mai 2011 Kompaktkurs vom 05.05. bis 08.05.2011 - Schon wieder 6 Erwachsene mit Paddelvirus infiziert!
Am Donnerstag , 05.05.2011 um 18.00 Uhr haben sich die 6 Kursteilnehmer mit ihren Übungsleitern am Bootshaus getroffen um erste Erfahrung im Kanusport zu sammeln, nachdem alle mit Boot, Paddel und Schwimmweste ausgerüstet waren, begann der Kurs auch schon direkt mit ersten Paddelversuchen auf der Mosel.
Die Paddeltechnik wurde vermittelt und schon am ersten Abend waren die meisten Teilnehmer infiziert mit dem Paddelvirus. Alle kamen am Freitagabend wieder um die nächste Kurseinheit bei traumhaftem Frühlingswetter zu genießen. Bei dieser Gruppe ließ der Erfolg nicht lange auf sich warten, die Boote kamen immer seltener vom Kurs ab, die Wellen von vorbei fahrenden Schiffen waren gar nicht mehr bedrohlich und die Gruppe schaffte die Strecke vom Bootshaus bis zur Pfalzeler Brücke und wieder zurück in 2 Stunden. Samstagsmorgens waren noch einmal 2 Stunden angesetzt, auch wenn inzwischen die Arme von den letzten 2 Tagen schwer waren. Es wurden die letzten Unklarheiten beseitigt, alle Übungen zum Erwerb des Europäischen Paddelpass wurden geübt und auch eine kleine Ausfahrt vom Bootshaus zur Römerbrücke und zurück wurde gemacht. Alle (na ja fast alle) waren überrascht, wie anders sich Trier von der Mosel aus präsentiert, wie schön ruhig so eine Paddeltour sein kann….


Höhepunkt und Abschluss des Kurses war eine Ausfahrt auf dem Saar-Altarm von Schoden bis Filzem. In diesem Bereich ist die Saar noch ursprünglich, es gibt kleine Schwälle, ein bisschen Strömung und ein paar Wellen. Die Strecke von knapp 10 Kilometern wurde ohne Kenterung zurückgelegt, auch wenn manchmal der Adrenalinspiegel stieg hatten alle ihren Spaß.
Insgesamt wurden 10 Stunden absolviert, die Grundkenntnisse im Paddeln wurden vermittelt und den Europäischen Paddelpass Stufe 1 haben alle erhalten. Einige Teilnehmer sind stark infiziert vom Paddelvirus und wollen auch weiter mit uns schöne Stunden auf dem Wasser verbringen.
Geschrieben von Marita und Andreas Schmitt
Geschrieben von Christel Grundheber am 12. März 2011 Am Samstag, den 12 März, fand die traditionelle Grünkohlfahrt der Trierer Kanufahrer statt. Nach einem opulenten Frühstück, mit viel Liebe hergerichtet von unserem Wanderwart Gottfried Heinzmann, trafen sich die Teilnehmer am Startpunkt unterhalb von Rosport an der Sauer.
Bei strahlendem Sonnenschein starteten insgesamt 29 Teilnehmer, die unter anderem aus Saarbrücken, Koblenz und Bitburg angereist waren, zur 27 km langen Fahrt. Der Wasserstand (80 cm im Bollendorf) war für die Fahrt mit den Wanderbooten optimal. Nach einer flotten Fahrt auf der Sauer wurde kurz nach der Mündung in die Mosel eine Pause eingelegt. Nachdem alle sich gut gestärkt hatten wurde die restliche Strecke bis zum Bootshaus der Trierer Kanufahrer zurückgelegt. Das einzige Hindernis, die Moselschleuse in Trier musste umtragen werden, was aber dank der mitgenommenen Bootswagen kein Problem war.
Im Bootshaus war Kaffee und Kuchen für den ersten Hunger schon vorbereitet und anschließend gab es traditionell den Grünkohl mit Bratkartoffeln.
Einen großen Dank auch an all die vielen fleißigen Hände, die bei der Vorbereitung und Durchführung der Fahrt mitgeholfen haben.
Und alle waren sich einig, das müssen wir nochmal machen, den Termin für 2012 werden wir frühzeitig bekannt geben.
Geschrieben von Sandra Hasse am 28. Januar 2011
Geschrieben von Blog Administrator am 08. Januar 2011
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