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	<title>Trierer Kanufahrer</title>
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	<description>Alles rund ums Kanufahren</description>
	<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 16:05:52 +0000</lastBuildDate>
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		<title>KVR Familienfahrt Rundkurs auf dem Wiltinger Saarbogen</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 16:04:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schmitt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Liebe Vereinsmitglieder                                                                                                           </p> <p>hiermit möchte ich Euch nochmals herzlich zu unserer diesjährigen Familienfahrt am Sonntag, dem 3. Juni 2012 einladen.</p> <p>Die Fahrt findet wie schon in den letzten Jahren als Rundkurs auf dem Wiltingen Saarbogen mit Start und Ziel an der Staustufe Schoden statt. Die Strecke beträgt ca 13 km und ist mit allen Kunststoffboote sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kanufahrer.de/blog/flusse/saar/saar-2/" rel="attachment wp-att-1599"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1599" title="Saar" src="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/Saar-150x147.jpg" alt="" width="150" height="147" /></a>Liebe Vereinsmitglieder                                                                                                           </p>
<p>hiermit möchte ich Euch nochmals herzlich zu unserer diesjährigen Familienfahrt am Sonntag, dem 3. Juni 2012 einladen.</p>
<p>Die Fahrt findet wie schon in den letzten Jahren als Rundkurs auf dem Wiltingen Saarbogen mit Start und Ziel an der Staustufe Schoden statt. Die Strecke beträgt ca 13 km und ist mit allen Kunststoffboote sehr gut befahrbar. Durch den freifließenden Abschnitt mit seinen leichten Schwallpassagen im mittleren Streckenbereich      ist die Tour sehr kurzweilig und auch für Familien mit Kindern bestens geeignet.                        </p>
<p>Das Umsetzen vom Unterwasser in den Schifffahrtskanal erfolgt durch Schleusung an der Staustufe Kanzem. Nach der Rückkehr ans Bootshaus klingt der Tag bei einem gemeinsamen Grillen aus.</p>
<p>Um Euch die persönliche Planung des Tages etwas zu erleichtern, habe ich ein kleines</p>
<p>Programm erarbeitet.                                                                               </p>
<p>10:00 Uhr     Treffen am Bootshaus mit Verladen der Boote.     </p>
<p>                           Anschließend Abfahrt zur Einsatzstelle nach Schoden.                                                                                          </p>
<p>11:00 Uhr      Einsetzen der Boote am Startpunkt und beginn der Altarm-Saartour         </p>
<p>12:30 Uhr      Mittagsrast an der Staustufe Kanzem mit persönlicher Rucksackverpflegung   </p>
<p>                           Anschließend Schleusung    ins Oberwasser des Saarkanals.                                                    </p>
<p>14:30 Uhr      Ankunft der Boote am Ausgangspunkt der Tour in Schoden und RückfahrtnachTrier.                                                                  </p>
<p>16:00 Uhr      Gemeinsames Grillen am Bootshaus mit geselligem Zusammensein.                         </p>
<p>19:00 Uhr      Ende der Veranstaltung                                                                                  </p>
<p>Der Unkostenbeitrag pro Person beträgt nur 4 € und beinhaltet alle aufgeführten Leistungen sowie die Bereitstellung von Würstchen, Grillfleisch und leckerem Baguette. Selbstgemachte Salate würden das ganze natürlich noch schmackhafter machen und werden gerne entgegengenommen. Wer sein Boot selber transportiert, kann auch direkt nach Schoden kommen.                                          </p>
<p>Eine kurze Anmeldung bis zum 30. Mai 2012 wäre schön. Natürlich ist aber auch jeder Kurz-entschlossene herzlich willkommen. Ich hoffe, dass Euch das Programm zusagt und freue mich schon auf einen tollen Kanutag mit Euch bei hoffentlich schönem Paddelwetter.                                                                                   </p>
<p>Gottfried Heinzmann                  Wanderwart                     Trierer Kanufahrer 1948 e.V.   </p>
<p>Tel.: 0651 25481</p>
<p>Mob.: 0177 9112 432                                                                    </p>
<p>E-Mail: gottfried.heinzmann@kanufahrer.de                                                                 </p>
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		</item>
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		<title>Semois-Tour an Christi-Himmelfahrt</title>
		<link>http://www.kanufahrer.de/blog/2012/05/03/semois-tour-an-christi-himmelfahrt/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 20:48:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schmitt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#160;</p> <p>Semois-Tour an Christi-Himmelfahrt der Trierer Kanufahrer</p> <p>17. bis 20. Mai 2012</p> <p>&#160;</p> <p>Die Semois liegt 1,5 Stunden von Trier entfernt in Belgien, Provinz Luxemburg.</p> <p>Die Gegend wird auch als Klein-Kanada bezeichnet.  Wir paddeln verschiedene Abschnitte</p> <p>und sprechen diese gemeinsam vor Ort ab.  Die Orte Florenville, Chiny und Bouillon</p> <p>mit seiner imposanten Festung,  laden zum besichtigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong><strong>Semois-Tour an Christi-Himmelfahrt</strong> der Trierer Kanufahrer</strong></p>
<p><strong>17. bis 20. Mai 2012</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Semois liegt 1,5 Stunden von Trier entfernt in Belgien, Provinz Luxemburg.</p>
<p>Die Gegend wird auch als Klein-Kanada bezeichnet.  Wir paddeln verschiedene Abschnitte</p>
<p>und sprechen diese gemeinsam vor Ort ab.  Die Orte Florenville, Chiny und Bouillon</p>
<p>mit seiner imposanten Festung,  laden zum besichtigen und flanieren ein.</p>
<p>Die alte Abtei  Orval bietet leckeres Klosterbier und Klosterkäse an.</p>
<p>Wir schlagen die Zelte auf der Campinginsel  Les Ochay in Mortehan auf.</p>
<p>Anreise individuell am 17. Mai 2012. Abfahrt gemeinsam um 8.00 Uhr am Bootshaus.</p>
<p>Die Semois ist für  1er und 2er Kajaks und Canadier bestens geeignet.</p>
<p>An manchen Stellen gibt es kleine Schwälle und Kehrwässer. Bei  Interesse können wir auch</p>
<p>für Anfänger im bewegten Wasser, WW-Boote mitnehmen. </p>
<p>Anmeldung bitte an:  die <a href="mailto:schumachers@gmx.de">schumachers@gmx.de</a></p>
<p>Infos im Internet:  einfach Semois eingeben.</p>
<p>Anmeldung bis  12. Mai 2012 – Vorbesprechung am 13. Mai im Bootshaus</p>
<p>oder bei einer  Sonntagstour der Teilnehmer auf der Sauer.</p>
<p>Alfred Schumacher</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Trierer Kanufahrer starten erfolgreich in die Saison.</title>
		<link>http://www.kanufahrer.de/blog/2012/04/20/trierer-kanufahrer-starten-erfolgreich-in-die-saison/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 18:51:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schmitt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wettkämpfe]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Trierer Kanufahrer starten erfolgreich in die Saison.</p> <p></p> <p>Die Wildwasserfahrer der TKF haben mit ihrer Rennmannschaft an den zwei ersten Regatten der Saison 2012 teilgenommen. Am 11. März starten die Trierer auf dem ersten Rennen in Diez. Der National-Mannschafts-Fahrer Peter Schumacher fuhr in der Herren-Leistungsklasse auf den 1. Platz. Er konnte den WM-Zweiten von 2011, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Trierer Kanufahrer starten erfolgreich in die Saison.</strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die Wildwasserfahrer der TKF haben mit ihrer Rennmannschaft an den zwei ersten Regatten der Saison 2012 teilgenommen. Am 11. März starten die Trierer auf dem ersten Rennen in Diez. Der National-Mannschafts-Fahrer Peter Schumacher fuhr in der Herren-Leistungsklasse auf den 1. Platz. Er konnte den WM-Zweiten von 2011, Tobias Bong aus Köln, auf den 2. Rang verweisen. Sebastian Romberg erreichte hier einen guten 8. Platz. Christin Willert belegte bei den Damen den 2. Platz, knapp hinter der Junioren-Weltmeisterin Annika Gierenz aus Köln. Unser Trainer, Jan Starszynski, wurde Erster bei den Masters-A. Mit diesen guten Ergebnissen traten die Kanuten aus Trier auf dem internationalen Sprint- und Classic-Rennen am 17. und 18. März in Fulda an. Am Samstag konnte Peter Schumacher im stark besetzten Sprintrennen auf den 5. Platz fahren. Sebastian Romberg und Christin Willert landeten hier im Mittelfeld. Jan Starszynski wurde bei den Masters Zweiter.  Am Sonntag kam es für Peter Schumacher auf der langen Strecke noch besser. In seiner Spezialdisziplin paddelte er als schnellster Nachwuchsfahrer auf Platz 4. Vor ihm lagen nur Welt- und Europameister der letzten drei Jahre. Der Abstand zu den ersten 3. Plätzen war hier äußerst gering. Das Mittelfeld erreichten  Christin Willert und Sebastian Romberg. Nach diesen Topp-Ergebnissen wurde Peter Schumacher von Bundestrainer Gregor Simon in die DKV-Mannschaft berufen. Beim Mannschaftsrennen fuhren Mark Rösner, Altrip,Achim Overbeck, Braunschweig, Peter Schumacher, Trier, mit großem Vorsprung auf den 1. Platz. Der Kanu-Verband Rheinland war bei den Herren in Fulda in den Top 5 und damit in dieser Kategorie als stärkster Verband im DKV vertreten.</p>
<p>Peter Schumacher steht in der nationalen Rangliste „Classic“ auf Platz 4 und im „Sprint“ auf dem 5. Platz. Er hat bei weiterer konstanter Leistung beste Chancen weiter nach Vorne zu fahren und sich für internationale Aufgaben zu empfehlen.</p>
<p>Nachtrag:  Am 1. April belegte Peter Schumacher beim Wildwasser-Rennen in Monschau den 4. Platz und bestätigte damit seine vorherigen Top-Leistungen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><img src="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/IMG_1648.jpg" alt="Peter" /></p>
<p><img src="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/IMG_1632.jpg" alt="die 3" /></p>
<p><img src="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/IMG_1644.jpg" alt="Nachwuchs" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Saisoneröffnung</title>
		<link>http://www.kanufahrer.de/blog/2012/04/15/saisoneroffnung/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 15:21:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schmitt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab Mittwoch 18.04.2012 Training auf der Mosel beim Bootshaus <p>Auch in diesem Jahr wird Mittwochs auf der Mosel gepaddelt, für die Kinder und Jugendlichen beginnt das Training um 17:00 Uhr.</p> <p>Für die Erwachsenen wird ab 18:00 Uhr ein Trainig angeboten.</p> <p>Paddelanfänger können an jedem ersten Mittwoch im Monat und am 18.04.2012 gerne an den Trainnigs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Ab Mittwoch 18.04.2012 Training auf der Mosel beim Bootshaus</h2>
<p>Auch in diesem Jahr wird Mittwochs auf der Mosel gepaddelt, für die Kinder und Jugendlichen beginnt das Training um 17:00 Uhr.</p>
<p>Für die Erwachsenen wird ab 18:00 Uhr ein Trainig angeboten.</p>
<p>Paddelanfänger können an jedem ersten Mittwoch im Monat und am 18.04.2012 gerne an den Trainnigs teilnehmen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h2>: Grünkohlfahrt auf Sauer und Mosel</h2>
<div>Rheinland-Pfalz und Saarland  eröffneten gemeinsam frühzeitig die Paddelsaison. Knapp 40 Wanderfahrer  aus Trier, Bitburg, Koblenz, Sinzig und Neuwied sowie aus Saarbrücken  und Völklingen nahmen an der traditionellen Grünkohlfahrt Anfang März  teil.</div>
<div>
<div id="sl_1334308693768"><img src="http://www.kanu.de/go/dkv/_ws/mediabase/_ts_1330935841000/generated/news/_auto_2752624/pic_230y400.jpg" alt="Saisoneröffnung: Grünkohlfahrt auf Sauer und Mosel" /></div>
</div>
<p>﻿Die 28 Kilometerstrecke auf der luxemburgischen Sauer und     Mosel jährte sich zum zehnten Mal und wird traditionell in     jedem Jahr von den Trierer Kanufreunden organisiert. Start war     bei Rosport in Luxemburg. Von dort an ging es bis zur Mündung     in die Mosel bei Wasserbillig und von dort bis zum Bootshaus in     Trier. Die Sonne zeigte sich bei „Novemberwetter“ im März zwar     nicht, aber es war trotz einiger paddelintensiver Phasen ein     guter Start in die neue Saison. Ziel der Wanderfahrer ist es,     verstärkt Kontakte zu den benachbarten Vereinen in der     Großregion SaarLorLux zu knüpfen, um die eine oder andere     Aktivität gemeinsam durchzuführen. Selbstverständlich gab es     als Ausklang nach der kräftezehrenden Fahrt ordentlich Grünkohl     auf den Teller. Für den netten Empfang bei den Trierer     Paddelkollegen auch an dieser Stelle ein herzliches     Dankeschön.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Grünkohlfahrt 2012 am 3. März 2012</title>
		<link>http://www.kanufahrer.de/blog/2012/02/11/grunkohlfahrt-2012-am-3-marz-2012/</link>
		<comments>http://www.kanufahrer.de/blog/2012/02/11/grunkohlfahrt-2012-am-3-marz-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 18:11:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schmitt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Liebe Paddelfreunde,</p> <p>die Trierer Kanufahrer möchten Euch herzlich zur Grünkohlfahrt 2012 am 3. März 2012 in Trier einladen.Um Euch die persönliche Planung des Wochenendes etwas zu erleichtern, haben wir ein vorläufiges Programm erarbeitet.</p> <p>Freitag 2. März 2012 </p> <p>Anreise der auswärtigen Teilnehmer mit Einrichten der Bootshausschlafplätze im frisch renovierten Schlafsaal. Abendessen in Form von Selbstverpflegung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe Paddelfreunde,</strong></p>
<p>die Trierer Kanufahrer möchten Euch herzlich zur Grünkohlfahrt 2012  am 3. März 2012 in Trier einladen.Um Euch die persönliche Planung des  Wochenendes etwas zu erleichtern, haben wir ein vorläufiges Programm  erarbeitet.</p>
<p><strong>Freitag 2. März </strong><strong>2012</strong><strong> </strong></p>
<p>Anreise der auswärtigen Teilnehmer mit Einrichten der  Bootshausschlafplätze im frisch renovierten Schlafsaal. Abendessen in  Form von Selbstverpflegung im Bootshaus oder in den angrenzen Lokalen  den.</p>
<p><strong>Samstag 3. März </strong><strong>2012</strong><strong> </strong></p>
<p><strong>Ab</strong> <strong>8:</strong><strong>00</strong><strong> Uhr</strong> Gemeinsames Frühstück ( In Buffetform ) mit vielen leckeren Sachen incl.  Rucksackverpfegung für die</p>
<p>Kanutour<strong> </strong></p>
<p><strong>9.00</strong><strong> Uhr</strong> Verladen der Boote</p>
<p><strong> </strong><strong>9.15</strong><strong> Uhr</strong> Abfahrt der Teilnehmer an der Grünkohlfahrt zur Einsatzstelle in Rosport /</p>
<p>Luxembourg ( gegenüber von Wintersdorf )</p>
<p><strong>10</strong><strong>:</strong><strong>00</strong><strong> Uhr</strong> Einsetzen der Boote am Startpunkt in Rosport und Start zur Tour nach Trier</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>15</strong><strong>:</strong><strong>00</strong><strong> Uhr</strong> Eintreffen der ersten Fahrer am Ziel in Trier</p>
<p><strong>17</strong><strong>:</strong><strong>00</strong><strong> Uhr </strong> Traditionelles Grünkohlkohlessen mit knackigen Würstchen und frischem Baguette.</p>
<p><strong>Anschl.</strong> Gemütliches Beisammensein bei anregenden Gesprächen und ebensolchen Getränken</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Der Unkostenbeitrag beträgt nur<strong> </strong><strong>15</strong><strong> €</strong> und beinhaltet alle aufgeführten Leistungen.</p>
<p>Eventuelle Übernachtungskosten für DKV-Mitglieder in Höhe von <strong>5 € + 1 €</strong> Kulturabgabe</p>
<p>pro Nacht müssen separat bei unserer Hausmeisterin entrichtet werden.</p>
<p>Gleiches gilt für den persönlichen Verzehr von Bier, Wein oder alkoholfreien Getränken</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Natürlich können Boote auch direkt zur Einsatzstelle gebracht werden. Nach Abschluß</p>
<p>der Tour wird ein Shuttle-Bus eingestzt, um die geparkten Autos in Rosport abzuholen.</p>
<p>Aufgrund der niedrigen Wassertemperaturen ist die Fahrt nur für erfahrene Kanuten mit der</p>
<p>entsprechenden Wärmeschutzkleidung zu empfehlen.</p>
<p>Wir hoffen, dass Euch das Programm zusagt und freuen uns schon auf ein tolles</p>
<p>gemeinsames Kanuwochenende mit Euch bei hoffentlich schönem Paddelwetter.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Mit vielen Grüßen</p>
<p>Gottfried Heinzmann</p>
<p>Wanderwart</p>
<p>Trierer Kanufahrer 1948 e.V.</p>
<p>Tel.: 0651 25481</p>
<p>Mob.: 0177 9112 432</p>
<p>E-Mail: Gottfried.Heinzmann@kanufahrer.de</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Paddeltour quer durch Norditalien</title>
		<link>http://www.kanufahrer.de/blog/2012/01/08/paddeltour-quer-durch-norditalien/</link>
		<comments>http://www.kanufahrer.de/blog/2012/01/08/paddeltour-quer-durch-norditalien/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 12:14:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schmitt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wanderfahrten]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Paddeltour quer durch Norditalien 2011 <p>Geschrieben von Christel Grundheber</p> <p>Bilder gibt es in der Foto-Galerie</p> <p>Mit dem Auto und dem Kajak auf dem Dach fahre ich  über den Gotthardtunnel nach Pavia zum Campingplatz . Von dort soll es also auf dem Ticino losgehen. Ich sehe mir noch die Brücken an, und trotz niedrigen Wasserstandes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Eine Paddeltour quer durch Norditalien 2011</h3>
<p>Geschrieben von Christel Grundheber</p>
<p>Bilder gibt es in der Foto-Galerie</p>
<p>Mit dem Auto und dem Kajak auf dem Dach fahre ich  über den Gotthardtunnel nach Pavia zum Campingplatz . Von dort soll es also auf dem Ticino losgehen. Ich sehe mir noch die Brücken an, und trotz niedrigen Wasserstandes sind alle Brücken relativ gut befahrbar.</p>
<p>Morgens um 7 Uhr fahre ich zur Einstiegsstelle, lade alles ab, fahre das Auto zum Campingplatz zurück, wo es die nächsten Wochen erstmal stehen wird.</p>
<p>Endlich setzte ich ein und paddele vorbei an Pavias Häuserfronten, an Fischern und Hausbooten. Vorbei an schönen Parkähnlichen Landschaften genieße ich die Ruhe auf dem Fluss. Plötzlich nach ca. 10 km mischen sich braune Schwebewolken und Schaum unter das vorher so klare Wasser und es fängt zu stinken.</p>
<p>Der Ticino ist in den Po geflossen.</p>
<p>Vorbei an einer jetzt eher eintönigen Flusslandschaft mit Kiesabbau paddele ich weiter und beschließe heute so weit wie möglich zu paddeln in der Hoffnung, dass die Wasserqualität wieder besser wird. Nach einer kurzen Mittagsrast an einem kleinen Restaurant mit Bootsanleger, es ist sehr heiß komme ich gegen Abend an Piacenza vorbei.</p>
<p>Die Wasserqualität ist immer noch sehr schlecht, ob das wohl an der vorherigen Trockenperiode liegt? Nach 92 km  lege ich bei Flusskilometer 338 an einem kleinem  Rasthof an, und habe hier die Möglichkeit mich im garten kalt mit dem Wasserschlauch abzuduschen.</p>
<p>Was für ein Genuss, klares kaltes sauberes Wasser.</p>
<p>Der Wirt erlaubt mir dort zu übernachten und nach einem Nuddelgericht und 2 Gläsern Wein geht es mir wieder besser und die Verständigung mit den Anwesenden sehr netten und hilfsbereiten Gästen  klappt auch irgendwie.Irgendwann gegen Morgen kehrt Ruhe ein und ich Schlafe tief und fest.</p>
<p>Morgens gegen 9 Uhr nach einem zum Entsetzten des Wirtes kräftigem Frühstück geht es weiter und oh Wunder das Wasser wird deutlich besser, der Gestank auch. Gegen Mittag erreiche ich S.Nazzarro , und da das dortige Restaurant zu hat fahre ich weiter zur Schleuse. Die Schleuse ist nicht in betrieb und kurzerhand ladet eine Gruppe junger Italiener mein Kajak und mich in Ihren Kleinlastwagen und wir  umfahren die Schleuse. Auf den Schultern tragen sie dann mein vollgeladenes Kajak über steile Eisentreppen wieder hinunter an den Fluss .Das hätte ich alleine nur Mühsam geschafft.</p>
<p>Immer wieder überrascht mich die Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit der Italiener.</p>
<p>Der PO sieht jetzt wieder aus wie ein normaler Fluss und riecht auch wieder nach Fluss. Fahre an Cremona vorbei (der Ausstieg zum dortigen Campingplatz ist der mit den 2 senkrechten Stangen) und bei einer Rast an einem Ausflugslokal gönne ich mir mein erstes Eis und einen Cappuccino.</p>
<p>Es ist wieder sehr heiß und faul lasse ich mich vom Wasser treiben an zahlreichen Sandbänken und badenden vorbei bis ich am Abend nach 59 km auf einer Sandbank mein Zelt aufschlage und die Ruhe genieße, Schlafe lange und fahre erst gegen 9 Uhr los und treffe gegen 11 Uhr in Castelmaggiore ein.</p>
<p>Es ist schon wieder sehr heiß.</p>
<p>Im dortigen Club darf ich duschen, ein Genus. Es sind jetzt schon über 30 Grad. Sehe mir das kleine nette Städtchen an, und nach Einkauf und. Mittagessen lege ich mich in den Park in den Schatten. Gegen späten Nachmittag paddele ich weiter an schönen Landschaften, aber auch immer wieder an Industriegebieten mit Sandverladung vorbei. Das Flussufer ist jetzt deutlich kultivierter mit vielen kleinen Bootsanlegern, und gegen Abend nach 53 km suche ich mir wieder eine Sandbank auf der ich mein Zelt aufschlage und direkt einschlafe.</p>
<p>Am morgen geht es wieder weiter vorbei an vielen Sandbänken, bis ich in einer kleinen Seitenbucht anlege und nach einer Bar frage. Kurzerhand werde ich zu einem Cappuccino und Teilchen mit nach Hause genommen, die Menschen hier sind einfach unglaublich. Dasselbe passiert mir auch am Nachmittag wieder als ich an einem Bauernhof nach dem Nächsten Laden frage, der zu weit weg ist .und kurzerhand Brot und Schinken und natürlich Wein vorgesetzt bekomme.</p>
<p>Zum Abschlussbe komme ich noch ein Brot und eine Flasche Wasser mit. Gastfreundschaft hat hier noch einen ganz anderen Wert. Zurück am Fluss treffe ich ein deutsches Pärchen mit einem Kanu und zusammen paddeln wir weiter. Gegen Abend nach 53km legen wir an und die Einladung zum essen nehme ich gerne an.</p>
<p>Nach einem luxuriösen Essen, in so ein Kanu passt erstaunlich viel herein, falle ich in mein Zelt. In der Nacht regnet es und auch am Morgen und ich baue schnell mein Zelt ab und Sitze wieder im Kajak. Ringsum dunkle Wolken, starker Gegenwind und das anlanden bei der starken Strömung ist jetzt nicht ungefährlich. Gegen Mittag finde ich eine Bootsrampe zum anlanden, welch ein Luxus und Laufe in das nächste Dorf um in der Kneipe ein Panini und Eis zu Essen. Zurück beim Kajak sieht es immer noch sehr nach Gewitter aus und ich fahre bei starkem Gegenwind bis ich am Abend nach 50 km den Canoe Club Ferrara erreichen, wo es mir erlaubt wird auf dem Gelände zu zelten und zu duschen. Es gibt nur kalte duschen, aber da es inzwischen wieder extrem heiß ist es ein Genuss.</p>
<p>Als ich am nächsten morgen wieder ablegen will, nimmt mich eine Gruppe Italiener auf Ihrem Boot die nächsten 60 km bis Voltagrimana mit. Von dort paddele ich weiter auf dem jetzt sehr breiten Po , der sich hier im Delta in verschiedene Arme aufzuzweigen beginnt. Eine kleine Einfahrt links ins Schilf entpuppt sich als die Abbiegung dzum Po di Maestre der bis ans Meer führt. Durch Schilfdickiche und Bambusstauden führt ein schmaler Weg in ein Paradies für Fische und Vögel aller Art, und Schnacken! Gegen Abend erreiche ich nach ca 28 km Bocassette, das letzte Dorf vor dem Meer. Im dortigen Refugio schlafe ich mal wieder im Bett und lege einen Ruhetag ein. Wäsche waschen, essen, Boot säubern und faulenzen ist angesagt.</p>
<p>Dann geht es wieder weiter und nach einigen Kilometern erreiche ich das Meer.</p>
<p>Der Wellengang ist sehr stark und versuche erst entlang des Schilfes einen Weg zu finden, aber es ist Ebbe und es gibt jetzt nur den Weg entlang der Küste. Also zurück und ich muss jetzt schon fast kreuzen um überhaupt vorwärts zukommen bis ich endlich die Insel Albarella erreiche. Nach einer kurzen Rast geht es, entlang von Sandstränden voll belegt mit Liegestühlen und Badenden weiter die Küste hoch. Der Kulturschock ist etwas heftig und sehne mich  nach meinem ruhigen Po zurück. Gegen Abend erreiche ich nach ca.29 km Chioggia und finde einen Segelclub wo ich gegen Gebühr mein Kajak über Nacht lassen kann. Chioggia ist sehr sehenswert und gegenüber in Marina finde ich ein Zimmer für eine Nacht. Nach einem leckeren Abendessen falle ich todmüde in das Bett.</p>
<p>Morgens geht es wieder weiter, und erst erwische ich die falsche Ausfahrt, treffe aber dann ein Boot welches mir die Richtung anzeigt. Entlang der Lagune, nun geschützt vom Meer durch einen hohen Steinwall, fahre ich neben der Schifffahrtlinie vorbei an kleinen Lagunendörfchen bis ich kurz vor Venedig bin. Als ich eine Abkürzung über die Lagune nehmen will entlang eines Schifffahrtsweges stelle ich mal wieder fest dass ich mich doch auf dem offenen Meer befinde. Die Wellen werden wieder sehr hoch und ich schaffe es mit Mühe und Not mich zur Insel Giudecca durchzuschlagen die Gegenüber von Venedig liegt.Nach fast 31 km habe ich mein Ziel erreicht. Ich finde einen Bootshafen wo ich mein Kajak unterstellen kann und auch eine Unterkunft.</p>
<p>Mit dem Vaporetto sehe ich mir Venedig an, die Biennale ist gerade dort, und eines Nachmittags paddele ich auch mit meinem Kajak durch Venedig.  Später fahre ich mit dem Zug zurück nach Pavia und hole mein Auto nach Venedig, paddele mit dem Kajak zum Parkhaus(Tronchetto, allerdings zum aufladen nicht zu empfehlen, sehr hohe Außenmauern) lade es auf und verlasse Venedig.</p>
<p><img src="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Albarella-1i.jpg" alt="Kajak" width="273" height="204" /> <img src="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Venedigs-Gassen-1i.jpg" alt="Kajak" width="228" height="205" /> <img src="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Chioggia-2i.jpg" alt="Kajak" width="274" height="206" /></p>
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		<title>10 Trierer Kanufahrer beim Ardeche-Marathon 2011</title>
		<link>http://www.kanufahrer.de/blog/2011/11/19/10-trierer-kanufahrer-beim-ardeche-marathon-2011/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 16:54:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schmitt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Am 11. November 2011, morgens um 4 Uhr, starteten die Trierer Kanufahrer mit dem Vereinsbus nach Südfrankreich zum Ardeche-Marathon.</p> <p>Ruth, Saskia, Christin, Sebastian, Karli und Alfred waren als Teilnehmer gemeldet.</p> <p>Einen Tag vorher fuhren Jan, Martin und Moritz ebenfalls an die Ardeche. In Vallon Pont d´Arc kam Karsten noch dazu. Er war mit den Baden-Badener [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 11. November 2011, morgens um 4 Uhr, starteten die Trierer Kanufahrer mit dem Vereinsbus nach Südfrankreich zum Ardeche-Marathon.</p>
<p>Ruth, Saskia, Christin, Sebastian, Karli und Alfred waren als Teilnehmer gemeldet.</p>
<p>Einen Tag vorher fuhren Jan, Martin und Moritz ebenfalls an die Ardeche. In Vallon Pont d´Arc kam Karsten noch dazu. Er war mit den Baden-Badener Kanuten angereist. Nach einer superschnellen Hinfahrt von unter 8 Stunden reiner Fahrzeit, sind wir kurz nach Mittag in unserem Quartier in Salavas angekommen. Bei der Fahrt über die Brücke von Vallon Pont d´Arc konnten wir den hohen Wasserstand der Ardeche sehen. Sofort nach der Ankunft haben wir uns umgezogen und sind an der Brücke in Vallon zu einer Testfahrt eingebootet. 2 Zweier mit Ruth und Karli, Saskia und Christin und 2 Einer mit Carsten und Alfred nahmen die Strecke zum Pont d´Arc unter den Kiel. Nach gut einer Viertelstunde hatten wir es schon geschafft. Die Charlemagne forderte unser ganzes Können, um mit den Seekajaks die Stromschnellen zu meistern. Alle kamen gut am Pont d´Arc an.</p>
<p>Wir meldeten uns in der Stadthalle von Vallon zum Ardeche-Marathon an und besuchten die große Kanuausstellung.</p>
<p>Abends saßen wir in der Stadt bei sommerlichen Temperaturen im Straßencafe und ließen es uns gut gehen. In unserer Ferienwohnung haben wir nach dem Abendessen schnell im Bett gelegen, um für den Marathon am nächsten Tag fit zu sein. Karli und Jan haben am Samstag früh die Autos nach St. Martin umgesetzt. Wie nervöse Rennpferde warteten wir am Meer von Salavas auf den Start um 11.00 Uhr. Dieser begann pünktlich, und fast 2000 Paddler stürzten sich in den großartigen Canyon der Ardeche. 32 km waren, auf teilweise kräftigen Stromschnellen, zu bewältigen. Jan und Martin hatten mit ihrem neuen Rennkajak Pech und testeten die kühle Wassertemperatur. Saskia und Christin haben die Jungs dann „gerettet“. Auf schneller Strömung ging es durch das herrliche Naturdenkmal Richtung St.Martin d´Ardeche. Vorbei an bis zu 300 m hohen, senkrechten Schluchtwänden erreichten alle in persönlicher Bestzeit (unter 2,5 Stunden) das Ziel. Ergebnisse hier im Forum  oder <a href="http://www.marathon-ardeche.com..der/">www.marathon-ardeche.com.</a> Der Zieleinlauf war wieder ein Erlebnis der besonderen Art. Tausende Zuschauer klatschten und feuerten die erschöpften Teilnehmer an und peitschten diese ins Ziel. Abends gab es eine große Siegerehrung mit Party, Tombola und Livemusik. Die deutschen Teilnehmer standen zusammen und ließen den Marathon-Tag ausklingen. Müde fielen wir schon früh ins Bett. Am Sonntag war Vallon wieder wie ausgestorben. Eine Gruppe war noch da, nämlich wir. Zu fünft paddelten wir von Balazuc nach Bastide de Virac. Bei gut eingeschenkter Ardeche wurde die Tour noch zu einem richtigen Kajak-Abenteuer. Mit den langen Booten fuhren wir ein ums andere Mal durch WW3er-Stellen und mussten schon mal kräftig stützen, um nicht im Bach zu landen. Unter strahlendem Sonnenschein und wolkenlosem Himmel beendeten wir die Tour. Alle kamen ohne „Schwimmer“ davon. Zum Abschluss des Tages saßen wir in der Sonne in Vallon und genossen die französische Lebensart. Abends wurde noch gegrillt, und am Montag ging es wieder zurück nach Trier. Ich war zum 3. Mal dabei. Mir hat es diesmal besonders gut gefallen. Der gute Wasserstand und das schöne Wetter zum Ende der diesjährigen Paddelsaison trugen dazu bei. Nächstes Jahr ist der Marathon für die TKFler schon fest eingeplant.</p>
<p>Anmeldungen sind ab sofort möglich.</p>
<p>Alfred Schumacher</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><img src="http://http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Vallone1" alt="Caffee" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><img src="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Boot-Nr14.jpg" alt="Nr" /></p>
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		<title>Danke für die schönen Tage</title>
		<link>http://www.kanufahrer.de/blog/2011/07/08/danke-fur-die-schonen-tage/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 10:32:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schmitt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Kanu-Kompaktkurs für Erwachsene: Bericht von einer Teilnehmerin</p> <p>Die Idee zur Anmeldung am Kanu-Kompaktkurs für Erwachsene wuchs bei mir mit dem Abholen meines Sohnes Tom, der bereits seit einiger Zeit sein Training dort mit großer Begeisterung absolviert.</p> <p>Auch ich wollte einfach mal dem Alltagsstress entfliehen, die Natur genießen und mich dabei noch etwas sportlich betätigen. Also meldete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kanu-Kompaktkurs für Erwachsene: Bericht von einer Teilnehmerin</strong></p>
<p>Die Idee zur Anmeldung am Kanu-Kompaktkurs für Erwachsene wuchs bei mir mit dem Abholen meines Sohnes Tom, der bereits seit einiger Zeit sein Training dort mit großer Begeisterung absolviert.</p>
<p>Auch ich wollte einfach mal dem Alltagsstress entfliehen, die Natur genießen und mich dabei noch etwas sportlich betätigen. Also meldete ich mich spontan für den Kanu Kompakt-Anfängerkurs für Erwachsene an. An vier aufeinanderfolgenden Tagen wollte/sollte ich die Grundkenntnisse des Kanufahrens erwerben. Das war eine Herausforderung!</p>
<p>Weitere 5 Mitstreiter hatten wohl die gleiche Idee und es herrschte von Anfang an ein freundschaftliches Verhältnis unter den Teilnehmern.</p>
<p>Am Donnerstag, dem 16.09.2011 startete unser Kurs unter Anleitung von Marita und Andy zunächst mit einer kurzen Einweisung zur Kleidung und Handhabung der Boote mit Trockenübungen an Land zwecks Bedienung der Paddel. Danach gings direkt auf die Mosel. Etwas flau im Magen war’s mir schon, als ich plötzlich keinen festen Boden mehr unter den Füßen hatte und zunächst hilflos im Kreis rumpaddelte. Nach 2 Stunden Fahrt hatte ich mein Boot schon richtig gut im Griff und fand Gefallen an dieser Sportart.</p>
<p>Am Freitag bekamen wir andere Boote zugeteilt, um die verschiedenen Boote kennenzulernen. Auch diese 2 Stunden vergingen wie am Vortrag im Flug. Ich war mächtig stolz auf mich.</p>
<p>Am Samstag nach der 3. Fahrt kam ich mir schon vor, als wenn ich schon ewig paddeln würde. Vieles ging schon von ganz alleine. Plötzlich machten sogar die zuvor angsteinflößenden Wellen von größeren Schiffen Spaß.</p>
<p>Doch die Abschlussfahrt am 4. Tag auf der Sauer war der absolute Höhepunkt. Alleine das Aufladen der Boote sowie der Ausrüstung und die Fahrt nach Wintersdorf an die Sauer mit dem Vereinsbus waren schon abenteuerlich. Vier Stunden lang sind wir auf der Sauer gepaddelt. Bei schönstem Sonnenschein sind wir vorbei an Anglern, Enten- und Schwanfamilien. Es war einfach nur schön und entspannt. Dieser Zustand hielt jedoch nicht lange an, denn plötzlich standen wir vor der ersten von drei (kleineren) Stromschnellen.</p>
<p>Ehrlich gesagt, .. mein Herz hat mir bis zum Hals geschlagen und mir ist zunächst ganz mulmig im Magen geworden. Zurück…? Ging leider nicht mehr. Doch unter der tollen Anleitung von Marita und Andy haben wir alle diese Stromschnellen hinter uns gelassen. Ich kann gar nicht beschreiben, was das für ein Gefühl war. Das muss man einfach selbst erlebt haben.</p>
<p>Mit jedem Kilometer, den wir hinter uns gelassen haben, wurden wir alle nicht nur mutiger, sondern auch selbstsicherer und ehrlich gesagt auch sehr stolz!</p>
<p>Für die 4 schönen Tage möchte ich mich ganz besonders bei den Ausbildern bedanken, die uns mit einer Wahnsinnsgeduld zu stolzen EPP-Besitzern gemacht haben.</p>
<p>Auch Tom stand in den 4 Tagen ständig mit Rat und Tat zur Seite und half uns allen, wo er konnte.</p>
<p>Vielen Dank!!</p>
<p><a href="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Kurs01.png" rel="lightbox[3924]"><img class="aligncenter size-full wp-image-3802" title="Kurs01" src="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Kurs01.png" alt="" width="312" height="117" /></a><br />
 <a href="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Kurs02.png" rel="lightbox[3924]"><img class="aligncenter size-full wp-image-3802" title="Kurs02" src="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Kurs02.png" alt="" width="312" height="117" /></a><br />
 <a href="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Kurs03.png" rel="lightbox[3924]"><img class="aligncenter size-full wp-image-3802" title="Kurs03" src="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Kurs03.png" alt="" width="312" height="117" /></a></p>
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		<title>Kanu Kompakt – Anfängerkurs für Erwachsene</title>
		<link>http://www.kanufahrer.de/blog/2011/05/10/kanu-kompakt-%e2%80%93-anfangerkurs-fur-erwachsene/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 20:16:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schmitt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Kompaktkurs vom 05.05. bis 08.05.2011 - Schon wieder 6 Erwachsene mit Paddelvirus infiziert!</p> <p style="text-align: left;">Am Donnerstag , 05.05.2011 um 18.00 Uhr haben sich die 6 Kursteilnehmer mit ihren Übungsleitern am Bootshaus getroffen um erste Erfahrung im Kanusport zu sammeln, nachdem alle mit Boot, Paddel und Schwimmweste ausgerüstet waren, begann der Kurs auch schon direkt mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kompaktkurs vom 05.05. bis 08.05.2011 - Schon wieder 6 Erwachsene mit Paddelvirus infiziert!</strong></p>
<p style="text-align: left;">Am Donnerstag , 05.05.2011 um 18.00 Uhr haben sich die 6 Kursteilnehmer mit ihren Übungsleitern am Bootshaus getroffen um erste Erfahrung im Kanusport zu sammeln, nachdem alle mit Boot, Paddel und Schwimmweste ausgerüstet waren, begann der Kurs auch schon direkt mit ersten Paddelversuchen auf der Mosel.<a href="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/Stützen.jpg" rel="lightbox[3797]"><img class="aligncenter size-full wp-image-3802" title="Stützen" src="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/Stützen.jpg" alt="" width="480" height="181" /></a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die Paddeltechnik wurde vermittelt und schon am ersten Abend waren die meisten Teilnehmer infiziert mit dem Paddelvirus. Alle kamen am Freitagabend wieder um die nächste Kurseinheit bei traumhaftem Frühlingswetter zu  genießen. Bei dieser Gruppe ließ der Erfolg nicht lange auf sich warten, die Boote kamen immer seltener vom Kurs ab, die Wellen von vorbei fahrenden Schiffen waren gar nicht mehr bedrohlich und die Gruppe schaffte die Strecke vom Bootshaus bis zur Pfalzeler Brücke und wieder zurück in 2 Stunden.  Samstagsmorgens waren noch einmal  2 Stunden angesetzt, auch wenn inzwischen die Arme von den letzten 2 Tagen schwer waren. Es wurden die letzten Unklarheiten beseitigt, alle Übungen zum Erwerb des Europäischen Paddelpass wurden geübt und auch eine kleine Ausfahrt vom Bootshaus zur Römerbrücke und zurück wurde gemacht. Alle (na ja fast alle) waren überrascht, wie anders sich Trier von der Mosel aus präsentiert, wie schön ruhig so eine Paddeltour sein kann….</p>
<p><a href="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/Kreis.jpg" rel="lightbox[3797]"><img class="size-full wp-image-3801 alignleft" title="Kreis" src="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/Kreis.jpg" alt="" width="369" height="229" /></a></p>
<p><a href="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/Pause.jpg" rel="lightbox[3797]"><img class="size-full wp-image-3800 alignnone" title="Pause" src="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/Pause.jpg" alt="" width="294" height="221" /></a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Höhepunkt und Abschluss des Kurses war eine Ausfahrt auf dem Saar-Altarm von Schoden bis Filzem. In diesem Bereich ist die Saar noch ursprünglich, es gibt kleine Schwälle, ein bisschen Strömung und ein paar Wellen. Die Strecke von knapp 10 Kilometern wurde ohne Kenterung zurückgelegt, auch wenn manchmal der Adrenalinspiegel stieg hatten alle ihren Spaß.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Insgesamt wurden 10 Stunden absolviert, die Grundkenntnisse im Paddeln wurden vermittelt und den Europäischen Paddelpass Stufe 1 haben alle erhalten. Einige Teilnehmer sind stark infiziert vom Paddelvirus und wollen auch weiter mit uns schöne Stunden auf dem Wasser verbringen.</p>
<p style="text-align: center;">Geschrieben von Marita und Andreas Schmitt<a href="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/Gruppe.jpg" rel="lightbox[3797]"><img class="size-full wp-image-3799 aligncenter" title="Gruppe" src="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/Gruppe.jpg" alt="" width="480" height="400" /></a></p>
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		<title>Ein Tag in Sault Brenaz</title>
		<link>http://www.kanufahrer.de/blog/2011/04/18/3779/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 19:48:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schmitt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wildwasser]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ein Tag in Sault Brenaz</p> <p>Nachdem wir nach einer 8-stündigen Autofahrt (Bemerkung von Andi: „schreib 7 Stunden hin“ J)  endlich in Sault Brenaz ankamen, bauten wir gegen 22 Uhr unsere Zelte auf.</p> <p>Nach einer eiskalten Nacht (gefühlte -2 Grad) kauften wir im Ort erst einmal Baguette und Schoko-Croissants. Nachdem wir dann auf der Holzterrasse des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Tag in Sault Brenaz</strong></p>
<p>Nachdem wir nach einer 8-stündigen Autofahrt (Bemerkung von Andi: „schreib 7 Stunden hin“ J)  endlich in Sault Brenaz ankamen, bauten wir gegen 22 Uhr unsere Zelte auf.</p>
<p>Nach einer eiskalten Nacht (gefühlte -2 Grad) kauften wir im Ort erst einmal Baguette und Schoko-Croissants. Nachdem wir dann auf der Holzterrasse des Camping-Platzes unser Frühstuck zu uns genommen hatten, gingen wir schließlich auf den Kanal, der mittlerweile voller arroganter Slalomfahrer ist.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/2011-04-18-Sault-Brenaz-001.jpg" rel="lightbox[3779]"><img class="aligncenter size-full wp-image-3839" title="2011-04-18 Sault Brenaz 001" src="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/2011-04-18-Sault-Brenaz-001.jpg" alt="" width="560" height="372" /></a></p>
<p>In den Spielwellen des Kanals ließen wir, bei strahlender Sonne und 22 Grad, viel Material.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/2011-04-18-Sault-Brenaz-005.jpg" rel="lightbox[3779]"><img class="size-medium wp-image-3843 alignnone" title="2011-04-18 Sault Brenaz 005" src="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/2011-04-18-Sault-Brenaz-005-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><a href="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/2011-04-18-Sault-Brenaz-002.jpg" rel="lightbox[3779]"><img class="size-medium wp-image-3840 alignnone" title="2011-04-18 Sault Brenaz 002" src="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/2011-04-18-Sault-Brenaz-002-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><a href="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/2011-04-18-Sault-Brenaz-003.jpg" rel="lightbox[3779]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3841" title="2011-04-18 Sault Brenaz 003" src="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/2011-04-18-Sault-Brenaz-003-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><a href="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/2011-04-18-Sault-Brenaz-004.jpg" rel="lightbox[3779]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3842" title="2011-04-18 Sault Brenaz 004" src="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/2011-04-18-Sault-Brenaz-004-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Wenn es uns auf dem Kanal zu voll wurde, legten wir ein paar kurze Essenspausen mit Baguette vom Vormittag ein.</p>
<p>Am Abend nach dem wunderschönen Sonnenuntergang, mussten wir dann schließlich den Kanal verlassen, da das Wasser abgestellt wurde.</p>
<p>Geschrieben von Lelle</p>
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