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	<title>Trierer Kanufahrer</title>
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	<description>Alles rund ums Kanufahren</description>
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		<title>SAUER MACHT LUSTIG</title>
		<link>http://www.kanufahrer.de/blog/2013/05/04/sauer-macht-lustig/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 May 2013 21:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schmitt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderfahrten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Geschrieben von Jutta Liehr</p> <p>&#160;</p> <p>Nach anfänglich zögerlichen Anmeldungen bei DJ Alf fanden sich am 1. Mai doch immerhin sechs Teilnehmer zum Ausnutzen des guten Sauer-Pegels am Bootshaus ein.</p> <p>Ein Boot, sechs Paddel und vier Paddler fanden Platz in Alfreds rollendem Wohnzimmer. Der in Trier startende, immerhin aus zwei Fahrzeugen bestehende Konvoi bot dank der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Geschrieben von Jutta Liehr</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach anfänglich zögerlichen Anmeldungen bei DJ Alf fanden sich am 1. Mai doch immerhin sechs Teilnehmer zum Ausnutzen des guten Sauer-Pegels am Bootshaus ein.</p>
<p>Ein Boot, sechs Paddel und vier Paddler fanden Platz in Alfreds rollendem Wohnzimmer. Der in Trier startende, immerhin aus zwei Fahrzeugen bestehende Konvoi bot dank der auf dem Dach von Alfreds Fahrtzeug verzurrten fünf bunten Boote einen durchaus pittoresken Anblick.</p>
<p><a href="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/DSC09183.jpg" rel="lightbox[4485]"><img class="size-thumbnail wp-image-4491 alignleft" alt="DSC09183" src="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/DSC09183-150x150.jpg" width="197" height="197" /></a></p>
<p>In Bollendorf, das von Gruppen von Jakobsweg-Pilgern durchwandert wurde, zwängten sich alle in Neopren. Nachdem ein weiterer Paddler zu uns gestoßen war, ging es mit zwei Fahrzeugen weiter nach Reisdorf, wo beim Fußballfeld unter Zirtaki-Klängen aus der Beschallungsanlage einer Gruppe von Grillern die Boote zu Wasser gelassen wurden.</p>
<p>Thomas übernahm die Rolle des Lumpensammlers und Alfred die des Schwarmführers. Es wurde ein bisschen Seilfähre geübt, es wurde ein bisschen Kehrwasser geübt, vielleicht nicht immer lehrbuchmäßig und erfolgreich, aber bei guter Stimmung. Hindernisse waren bis auf einige Felsbrocken, eine kleine Insel und schon recht zahlreich vorhandene Leihkanus nicht zu umfahren.<a href="http://www.kanufahrer.de/blog/2013/05/04/sauer-macht-lustig/dsc09204/" rel="attachment wp-att-4488"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-4488" alt="DSC09204" src="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/DSC09204-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein dem ursprünglichen Besitzer entkommener Basketball wurde von Alfred gerettet und von Zoran adoptiert.</p>
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<p>Da am 1. Mai die Badesaison eröffnet wird, musste sich ein Teilnehmer noch für einen nassen Ausstieg opfern, der taktischerweise kurz vor der Ankunft in Bollendorf  inszeniert wurde.</p>
<p>Die ca. 12 km von Reisdorf nach Bollendorf waren so schnell vergangen, dass nach der Ankunft in Bollendorf auch noch etwas Zeit blieb, einer Gruppe von Jakobsweg-Pilgern eine Vorlesung in Lateinisch (Paddler-Latein) zu halten.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.kanufahrer.de/blog/2013/05/04/sauer-macht-lustig/dsc09189/" rel="attachment wp-att-4490"><img class="size-thumbnail wp-image-4490 aligncenter" alt="DSC09189" src="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/DSC09189-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Um der olfaktorischen Spur der Fritten-Scheier folgen zu können, entledigten sich alle ihrer verschwitzten Neopren-Sachen. Die in Reisdorf stehenden Fahrzeuge wurden nachgeholt und die kurze Sauer-Tour bei Curry-Wurst, Fritten, Gerstensaft und Anekdoten aus dem Fundus zurückliegender Touren abgeschlossen.</p>
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		</item>
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		<title>Noch Plätze frei im Anfängerkurs!</title>
		<link>http://www.kanufahrer.de/blog/2013/04/26/noch-platze-frei-im-anfangerkurs/</link>
		<comments>http://www.kanufahrer.de/blog/2013/04/26/noch-platze-frei-im-anfangerkurs/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 15:56:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anke Diederich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wasser, Sonne, Spaß = PADDELN</p> <p>Auch dieses Jahr bieten wir Anfängerkurse für Junge und Junggebliebene an.</p> <p>Nutzt die Chance und ergattert einen der letzten Plätze, um die Grundkenntnisse des Kajakfahrens auf der Mosel und den Kleinflüssen der Umgebung von erfahrenen Paddlern zu erlernen.</p> <p> Das Kursangebot findet ihr hier.</p> <p>&#160;</p> <p>&#160;</p> <p> </p> <p>&#160;</p> <p>&#160;</p> <p>&#160;</p> <p>&#160;</p> [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wasser, Sonne, Spaß = PADDELN</strong></p>
<p>Auch dieses Jahr bieten wir Anfängerkurse für Junge und Junggebliebene an.</p>
<p>Nutzt die Chance und ergattert einen der letzten Plätze, um die Grundkenntnisse des Kajakfahrens auf der Mosel und den Kleinflüssen der Umgebung von erfahrenen Paddlern zu erlernen.</p>
<p> Das Kursangebot findet ihr<a href="http://www.kanufahrer.de/blog/dkv-ausbilder-kanupass/kursangebot-2/" target="_blank"><strong> hier.</strong></a></p>
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<p> <a href="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/Anfängerin1.jpg" rel="lightbox[4456]"><img class="size-medium wp-image-4472 alignnone" alt="Anfängerin" src="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/Anfängerin1-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
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		<title>Südfrankreich ist `ne schöne Stadt</title>
		<link>http://www.kanufahrer.de/blog/2013/04/21/sudfrankreich-ist-ne-schone-stadt/</link>
		<comments>http://www.kanufahrer.de/blog/2013/04/21/sudfrankreich-ist-ne-schone-stadt/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Apr 2013 11:54:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schmitt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderfahrten]]></category>
		<category><![CDATA[Wildwasser]]></category>

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		<description><![CDATA[<p align="CENTER">L’Orb</p> <p align="CENTER">13-tägige Paddeltour der TKF</p> <p align="CENTER"> </p> <p align="JUSTIFY">Bereits am Montag den 25. März machten sich einige Mitglieder des TKF, die besonders heiß aufs kühle Nass des bekannten Wildwasserflusses „Orb“ im Süden Frankreichs waren, auf den Weg ins frühlingshafte Gebiet „Languedoc Roussillon“. </p> <p align="JUSTIFY"> Fast 100 km Wildwasser wurden von der 19-köpfigen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p align="CENTER"><span style="font-family: Calibri, serif;"><span style="font-family: Calibri, serif;">L’Orb</span></span></p>
<p align="CENTER"><span style="font-family: Calibri, serif;"><span style="font-family: Calibri, serif;">13-tägige Paddeltour der TKF</span></span></p>
<p align="CENTER"> </p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Calibri, serif;"><span style="font-family: Calibri, serif;">Bereits am Montag den 25. März machten sich einige Mitglieder des TKF, die besonders heiß aufs kühle Nass des bekannten Wildwasserflusses „Orb“ im Süden Frankreichs waren, auf den Weg ins frühlingshafte Gebiet „Languedoc Roussillon“. </span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><a name="_GoBack"></a> <span style="font-family: Calibri, serif;"><span style="font-family: Calibri, serif;">Fast 100 km Wildwasser wurden von der 19-köpfigen Gruppe auf den Flüssen „Orb“ und seinen zum Zeitpunkt Hochwasser führenden Nebenflüssen „Jaur“ und „Mare“, mit Wildwassern von Stufe 1-</span></span><span style="font-family: Calibri, serif;"><span style="font-family: Calibri, serif;"><span style="font-family: Calibri, serif;">4</span></span></span><span style="font-family: Calibri, serif;"><span style="font-family: Calibri, serif;"> mit viel Spaß und nötigem Respekt gepaddelt. Wie immer gab es neben gut geführten Touren auch Möglichkeiten zum Feiern am Lagerfeuer, zur Erkundung nahegelegener Wanderpfade und idyllischer Städtchen, sowie zum stillen Genuss des Anblicks traumhafter Panoramen der südfranzösischen Alpenlandschaft nahe Montpellier.</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Calibri, serif;"><span style="font-family: Calibri, serif;">Für Wow-Erlebnisse und Glücksgefühle sorgten sowohl die „Paddelanfänger“ als auch die anwesenden „K</span></span><span style="font-family: Calibri, serif;"><span style="font-family: Calibri, serif;">önner“ mit diversen</span></span><span style="font-family: Calibri, serif;"><span style="font-family: Calibri, serif;"> Überraschungen und spektakulären Einlagen innerhalb und Außerhalb des Bootes. </span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Calibri, serif;"><span style="font-family: Calibri, serif;">Sei es beim Wellensurfen im Mittelmeer,</span></span></p>
<p style="text-align: center;" align="JUSTIFY"><a href="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/P11500701.jpg" rel="lightbox[4426]"><img class="size-medium wp-image-4430 alignleft" alt="Lukas Meer" src="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/P11500701-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a><span style="font-family: Calibri, serif;"><span style="font-family: Calibri, serif;">der Zub</span></span><span style="font-family: Calibri, serif;"><span style="font-family: Calibri, serif;">er</span></span><span style="font-family: Calibri, serif;"><span style="font-family: Calibri, serif;">eitung kulinarischer Hochgenüsse, <a href="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/IMGP2550.jpg" rel="lightbox[4426]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4433" alt="Oli Kochen" src="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/IMGP2550-225x300.jpg" width="225" height="300" /></a></span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Calibri, serif;"><span style="font-family: Calibri, serif;"><a href="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/P1150394.jpg" rel="lightbox[4426]"><img class="alignright size-medium wp-image-4429" alt="Wasserfall" src="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/P1150394-225x300.jpg" width="225" height="300" /></a></span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Calibri, serif;"><span style="font-family: Calibri, serif;">atemberaubenden Wasserfallbefahrungen,</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"> </p>
<p align="JUSTIFY"> </p>
<p align="JUSTIFY"> </p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Calibri, serif;"><span style="font-family: Calibri, serif;">Si</span></span><span style="font-family: Calibri, serif;"><span style="font-family: Calibri, serif;">ngen am Lagerfeuer,</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"> </p>
<p align="JUSTIFY"> <a style="font-family: Calibri, serif; font-size: large;" href="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/Feu.jpg" rel="lightbox[4426]"><img class="size-medium wp-image-4446 alignnone" alt="Feu" src="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/Feu-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a></p>
<p align="JUSTIFY"> </p>
<p style="text-align: center;" align="JUSTIFY"> </p>
<p align="JUSTIFY"> <span style="font-family: Calibri, serif;">oder sonstiger Kajak-Action.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Calibri, serif;"><span style="font-family: Calibri, serif;">Weitere Bilder in der http://www.kanufahrer.de/blog/foto-galerie/<br /></span></span></p>
<p align="JUSTIFY"> </p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Calibri, serif;"><span style="font-family: Calibri, serif;">Alles in Allem eine Fahrt, die den Beteiligten sichtlich Spaß am Paddeln, a</span></span><span style="font-family: Calibri, serif;"><span style="font-family: Calibri, serif;">m Zusammensein und </span></span><span style="font-family: Calibri, serif;"><span style="font-family: Calibri, serif;">einiges an Muskelkater bescherte.</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"> </p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Calibri, serif;"><span style="font-family: Calibri, serif;">Fahrtenleitung: Karl-Alois Romberg, tatkräftig von Familie und Freunden unterstützt &#8211; Tarassac, Camping Municipal.</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"> </p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Calibri, serif;"><span style="font-family: Calibri, serif;">Mit freundlichen Grüßen</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Calibri, serif;"><span style="font-family: Calibri, serif;">Alex &amp; Anke</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Peter Schumacher für die  KANU-Europameisterschaft qualifiziert.</title>
		<link>http://www.kanufahrer.de/blog/2013/04/20/peter-schumacher-fur-die-kanu-europameisterschaft-qualifiziert/</link>
		<comments>http://www.kanufahrer.de/blog/2013/04/20/peter-schumacher-fur-die-kanu-europameisterschaft-qualifiziert/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Apr 2013 13:20:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wettkämpfe]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Am vergangenen Wochenende fand in Birkenfeld im Schwarzwald,  auf der gut eingeschenkten Enz, das letzte aus vier Qualifikationsrennen für die Kanu-Wildwasser-Europameisterschaft statt.</p> <p>Peter Schumacher startete als Mitglied der Deutschen Nationalmannschaft in der Herren-Leistungsklasse für den Verein der Trierer Kanufahrer und gewann überlegen das Rennen. Der Zweitplatzierte kam über 8 Sekunden später ins Ziel.</p> <p>Im international [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Wochenende fand in Birkenfeld im Schwarzwald,  auf der gut eingeschenkten Enz, das letzte aus vier Qualifikationsrennen für die Kanu-Wildwasser-Europameisterschaft statt.</p>
<p>Peter Schumacher startete als Mitglied der Deutschen Nationalmannschaft in der Herren-Leistungsklasse für den Verein der Trierer Kanufahrer und gewann überlegen das Rennen. Der Zweitplatzierte kam über 8 Sekunden später ins Ziel.</p>
<p>Im international stark besetzen Feld mit  Fahrern aus Österreich,  Deutschland und der Schweiz zeigte er eine herausragende Leistung und qualifizierte sich für die Europa-Meisterschaft in Slowenien.</p>
<p>Die EM wird auf der Soca, dem schönsten Wildfluss der Alpen, auf schwerem Wildwasser ausgetragen.</p>
<p>Zuvor hatte Schumacher  an Qualifikationsrennen in Monschau, Tittling (Bayerischer Wald) und auf der Europameisterschaftsstrecke teilgenommen.</p>
<p>Seine guten Ergebnisse bei den Rennen sicherten ihm letztlich die Teilnahme an der EM.</p>
<p>Der Wildwasser-Junioren-Vizeweltmeister und TV-Nachwuchsportler des Jahres 2009 hat dadurch den Anschluss zur Weltspitze bei den Herren geschafft.</p>
<p> In der Vergangenheit hat das Deutsche Team im internationalen Vergleich sehr gut abgeschnitten,  dies lässt auch auf Edelmetall für Schumacher hoffen.</p>
<p>Zur Zeit trainiert er täglich mehrmals auf Sauer und Mosel und bereitet sich damit intensiv mit seinem Trainer Jan Starszynski auf die Wettkämpfe in Slowenien vor.</p>
<p>Am 4. Mai geht es mit dem Team des Deutschen Kanu-Verbands an die Soca.</p>
<p>Vom 9. bis 12. Mai finden dann die Rennen statt.</p>
<p>Informationen und Ergebnisse unter Kanu-Wildwasser.de</p>
<p><a href="http://www.kanufahrer.de/blog/2013/04/20/peter-schumacher-fur-die-kanu-europameisterschaft-qualifiziert/bildschirmfoto-2013-04-20-um-15-30-38/" rel="attachment wp-att-4423"><img class="alignnone size-medium wp-image-4423" alt="Bildschirmfoto 2013-04-20 um 15.30.38" src="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/Bildschirmfoto-2013-04-20-um-15.30.38-300x182.png" width="300" height="182" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Trierer Kanufahrer starten im Wildwasser erfolgreich in die Saison 2013.</title>
		<link>http://www.kanufahrer.de/blog/2013/03/19/trierer-kanufahrer-starten-im-wildwasser-erfolgreich-in-die-saison-2013/</link>
		<comments>http://www.kanufahrer.de/blog/2013/03/19/trierer-kanufahrer-starten-im-wildwasser-erfolgreich-in-die-saison-2013/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 17:08:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schmitt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wettkämpfe]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Geschrieben von Peter Schumacher</p> <p>Die Wildwasserfahrer der TKF haben mit ihrer Rennmannschaft an den zwei ersten Regatten der Saison 2013 teilgenommen. Am 11. März starteten die Trierer auf dem ersten Rennen in Fulda. Der National-Mannschafts-Fahrer Peter Schumacher fuhr in der Classic der Herren-Leistungsklasse auf den 4. Platz. Im Sprint erreichte erreichte er einen guten 8. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Geschrieben von Peter Schumacher</p>
<p><a href="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/Bildschirmfoto-2013-03-19-um-14.45.47.png" rel="lightbox[4388]"><img class="size-medium wp-image-4405 alignleft" alt="Bildschirmfoto 2013-03-19 um 14.45.47" src="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/Bildschirmfoto-2013-03-19-um-14.45.47-300x247.png" width="300" height="247" /></a>Die Wildwasserfahrer der TKF haben mit ihrer Rennmannschaft an den zwei ersten Regatten der Saison 2013 teilgenommen. Am 11. März starteten die Trierer auf dem ersten Rennen in Fulda. Der National-Mannschafts-Fahrer Peter Schumacher fuhr in der Classic der Herren-Leistungsklasse auf den 4. Platz. Im Sprint erreichte erreichte er einen guten 8. Platz. Christin Willert fuhr auf die Plätze 8 und 9. Unser Trainer, Jan Starszynski, wurde Zweiter bei den Masters A. In der gleichen Klasse erreichte Stefan Hohenstein Platz 4. <br />Am 17. März starteten Peter Schumacher und Sebastian Romberg beim Internationalen Wildwasser-Rennen in Monschau. Auf der anspruchsvollen Strecke in der hohen Eifel ging es um wichtige Ranglistenpunkte für die Qualifikation zur Europa-Meisterschaft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am Start waren Fahrer aus Belgien, Niederlande und Irland.</p>
<p> <a href="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/Bildschirmfoto-2013-03-19-um-14.26.59.png" rel="lightbox[4388]"><img class="alignright size-medium wp-image-4404" alt="Bildschirmfoto 2013-03-19 um 14.26.59" src="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/Bildschirmfoto-2013-03-19-um-14.26.59-300x153.png" width="300" height="153" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Die deutsche Elite war komplett vertreten. Peter Schumacher konnte hier seine gute Form unter Beweis stellen und erreichte im großen Starterfeld der Herren-Leistungsklasse den 4. Platz. Auf den ersten Platz fuhr der amtierende Weltmeister Tobias Bong aus Köln. Zweiter wurde hier der Bronzemedaillengewinner der Olympischen Spiele in London Max Hoff. Mit diesem Ergebnis rückte Peter in der deutschen Rangliste auf Platz 3.<br />Sebastian Romberg erreichte Platz 18.<br />Über Ostern fährt Peter Schumacher mit dem Nationalkader nach Slowenien. Dort finden auf der Soca die nationalen Ausscheidungsrennen auf der Europa-Meisterschaftsstrecke statt. Er hat diese Jahr die Chance sich für die EM zu qualifizieren.<a href="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/DSC_2265.jpg" rel="lightbox[4388]"><img class="size-medium wp-image-4406 aligncenter" alt="DSC_2265" src="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/DSC_2265-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bericht Grünkohlfahrt 2013</title>
		<link>http://www.kanufahrer.de/blog/2013/03/12/bericht-grunkohlfahrt-2013/</link>
		<comments>http://www.kanufahrer.de/blog/2013/03/12/bericht-grunkohlfahrt-2013/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 18:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schmitt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Grünkohlfahrt 2013 <p>&#160;</p> <p>Weitere Bilder in unserer Galerie http://www.kanufahrer.de/blog/foto-galerie/</p> <p>&#160;</p> <p> Geschrieben von Jutta </p> <p>&#160;</p> <p>Einige Teilnehmer reisen bereits am Vorabend an und werden nach freundlicher Begrüßung durch Dirk, der zusammen mit seiner Frau Heidi für die Trierer Kanufahrer als Hausmeister tätig ist, von diesem mit Schlafplätzen und Bootshausschlüsseln versorgt.</p> <p>&#160;</p> <p>Ab Samstagmorgen tröpfeln langsam aber stetig [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: center;">Grünkohlfahrt 2013</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Bilder in unserer Galerie http://www.kanufahrer.de/blog/foto-galerie/</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b> Geschrieben von Jutta </b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einige Teilnehmer reisen bereits am Vorabend an und werden nach freundlicher Begrüßung durch Dirk, der zusammen mit seiner Frau Heidi für die Trierer Kanufahrer als Hausmeister tätig ist, von diesem mit Schlafplätzen und Bootshausschlüsseln versorgt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ab Samstagmorgen tröpfeln langsam aber stetig Kanuten aus Dormagen, Bonn, Mehlem, Remagen, Brohl, Koblenz-Metternich, Vallendahr, Gründau-Lieblos, Marbach/Neckar, Bitburg, Zweibrücken, Saarbrücken, Saarlouis, Völklingen, Kaiserslautern, Trier und Luxemburg ein; ein Teil der erwarteten 56 Teilnehmer wird direkt an der Einstiegstelle südlich von Rosport auflaufen.</p>
<p> <a href="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/DSCI0001.jpg" rel="lightbox[4367]"><img class="alignright size-medium wp-image-4372" alt="DSCI0001" src="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/DSCI0001-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Nach einem reichhaltigen Verwöhnfrühstück werden die Boote verzurrt und die Paddler auf die Autos verteilt. Zwei Vereinsbusse mit voll beladenen Bootsanhängern und mehrere Privatwagen machen sich auf den Weg Richtungen Ralingen. Über die Grenzbrücke Ralingen-Rosport wird die Sauer überquert, um die Einstiegstelle an der luxemburgischen Nationalstraße von Echternach nach Wasserbillig gegenüber von Wintersdorf anzusteuern.</p>
<p>Gegen 10 Uhr wird mit dem Einsetzen der Boote begonnen. Da es einige Zeit braucht, um 54 Boote abzuladen und auf das Wasser zu bringen, nutzen die, die als erste auf dem Wasser sind, die Zeit zur Bootsgewöhnung nach der Winterpause, zum Aufwärmen der Muskulatur oder um sich noch mit dem einen oder Mitpaddler bekannt zu machen. Kleidungstechnische Korrekturmaßnahmen angesichts des überraschend milden Wetters sind auch zu beobachten. Die Zweierbesatzungen spielen sich aufeinander ein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bis auf die versuchte Fahnenflucht eines einzelnen Paddels, die jedoch schnell von einem schon auf dem Wasser befindlichen Teilnehmer vereitelt wird, verhalten sich Mensch und Material kooperativ, so dass einem geordneten Aufbruch bald nichts mehr im Wege steht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vor uns liegen dreizehn Sauer-Kilometer, deren Befahrung vom Deutschen Flusswanderbuch des DKV-Verlages – völlig zu Unrecht – aufgrund von Wassermangel und -verschmutzung als wenig ratsam eingestuft werden und die daher auch im Flussführer beschreibungstechnisch völlig ignoriert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir konnten uns jedoch überzeugen, dass die Sauer um diese Jahreszeit genügend Wasser führt, das auch dem optischen und geruchlichen Eindruck nach durchaus akzeptabel ist. Dem geneigten Paddler sei auch gesagt, dass im gesamten Unterlauf der Sauer das Nachholen von PKWs durch gute Busverbindungen auf der luxemburgischen Seite erleichtert wird. Gut und günstig – ein zwei Stunden geltendes Busticket kostet nur zwei Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch das Fahrrad bietet sich an Sauer und Mosel als adäquates Mittel zur Nachholung von PKWs an. Die weitgehend flachen Radwanderwege verbinden die Sauermündung bei Wasserbillig (L) mit Ettelbrück (L) am Zusammenfluss von Alzette und Sauer. Von Wasserbillig bis Echternach/Echternacherbrück kann man sogar wahlweise auf der deutschen Seite (Sauertal-Radweg) oder der luxemburgischen Seite (Piste Cyclable  de la Basse-Sûr) der Sauer radeln, wobei der Ausbau der Strecke auf der luxemburgischen Seite deutlich besser ist. Über mehrere Brücken kann man mit dem Rad zwischen beiden Strecken wechseln (Alte Sauerbrücke Echternach-Echternacherbrück, Fußgängerbrücke Steinheim-Minden, Grenzbrücke Rosport-Ralingen, Fußgängerbrücke Moersdorf-Metzdorf, Grenzbrücke Langsur im Scheitelpunkt der letzten Sauerschleife).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ab Echternacherbrück flussaufwärts verlaufen auf luxemburgischer Seite Radwege (pistes cyclables / PC) entlang der Sauer oder der Our über Reisdorf nach Ettelbrück oder über Reisdorf nach Vianden (pistes cyclables PC 16 und PC 3). Die einschlägigen Suchmaschinen im www fördern da einiges an Informationen zutage, und es übernachtet sich ganz trefflich im Bootshaus der Trierer Kanufreunde. Dieses hat auch einen in der Regel gut mit Moselweinen bestückten Kühlschrank zu bieten.</p>
<p>Dank der guten Strömung der Sauer geht es mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von neun Stundenkilometern vorbei an Hinkel (L), Born (L), Metzdorf (D), vorbei an der verfallenen Mühle von Moersdorf (L), vorbei an einem Nilgans-Paar mit drei Küken (kein Wunder, dass den heimischen Stockenten angesichts der Fortpflanzungsfreudigkeit dieser eingewanderten Halbgänse angst und bange wird), vorbei an Mesenich (D) und Langsur (D) bis zur Mündung der Sauer in die Mosel bei Wasserbillig (L). Die Sauer ist auf dieser Strecke Grenzfluss zwischen Deutschland und Luxemburg und stellt – wie die Mosel von Schengen bis Wasserbillig – ein Kondominium dar, d.h. sie gehört auf der gesamten Breite sowohl zum Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland als auch zum Territorium des Großherzogtums Luxemburg.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Da der gemeine Paddler seinen Proviant meistens selbst verzehrt oder mit dem Mitpaddler teilt statt mit dem gemeinen Schwan und der Schwan jahreszeitenbedingt noch keinen Nachwuchs hüten muss, ist unsere Gruppe uninteressant für die in der Sauermündung dümpelnde Schwanen-Armada. Und friedliche Schwäne sind schöne Schwäne.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei Wasserbillig (Mosel-km 206) biegen wir nach links ab in die ab hier beiderseits deutsche Mosel. Wenige Kilometer später, bei Wasserliesch (km 203), endet das Engtal der Mosel und das breite Trierer Becken kündigt sich an. Aber vorher steht noch eine willkommene kollektive Rast an: Schräg gegenüber des noch erhaltenen Brückenkopfes der 1912 in Betrieb genommenen und 1945 zerstörten Hindenburg-Brücke, über die seinerzeit hauptsächlich mit Kohle und Koks beladene Güterzüge auf der Strecke Konz-Igel unterwegs waren, legen wir an einer Betonrampe an, von der ich später lerne, dass diese Art von Flussquerungen als Natorampe bezeichnet werden und in der Zeit des Kalten Krieges angelegt wurden, um der Bundeswehr im Verteidigungsfall das Queren von Flüssen und Strömen zu erleichtern.</p>
<p> <a href="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/DSCI0025.jpg" rel="lightbox[4367]"><img class="alignright size-medium wp-image-4369" alt="DSCI0025" src="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/DSCI0025-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Kurze Zeit später taucht Gottfried, der gekonnt von der Rolle des Wanderwarts in die Rolle des Marketenders geschlüpft ist, mit Bus, Hänger und 16 Litern Tomatensuppe auf. Die Suppe ist so gut, das manches morgens als Wegzehrung geschmierte Brötchen im Stauraum bleibt und einem ungewissen Schicksal als Hasenbrot entgegensieht.</p>
<p>Der Suppenvorrat ist reichlich, so dass auch für Burkhard, der selbstlos wieder einmal die etwas undankbare, weil wenig bemerkte, Aufgabe des Besenbootes übernommen hat, noch etwas übrig bleibt. Gottfried schenkt Grünkohlschnaps aus. Thomas stößt mit dem ältesten Teilnehmer der Fahrt, Bernd vom Kanuverein Zweibrücken, auf die Liebe an. Bernd ist da pragmatischer und setzt mehr auf die wärmende Wirkung des Klaren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach Suppe und Schnaps und der Gelegenheit, Fotos von vielen Menschen mit mehr oder weniger kleidsamer Schürze vor dem Bauch zu machen, geht es wieder auf das Wasser. Vor uns liegen noch ungefähr zwölf Moselkilometer. Wir paddeln mit ca. 7 Stundenkilometern vorbei an der rechtsseitig liegenden Mündung der Saar in die Mosel (km 200,8) und am linksseitig liegenden Barockschloss Trier-Monaise (km 197,7) und erreichen die Staustufe Trier (km 195,8), deren Sportbootschleuse nach der letztjährigen Renovierung bereits seit Herbst 2012 wieder außer Betrieb ist. Aber Umtragen macht warm, und es lockt das Kuchenbuffet im Bootshaus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nachdem alle wieder talseitig auf dem Wasser sind, reißt der Himmel auf und schüttet Sonnenschein über uns. Bald grüßt uns von der Römerbrücke (km 193,1) der Patron der Schiffsleute, der Heilige Nikolaus. Karli, Trierer Ureinwohner, gibt eine kurze Fremdenführung, zeigt uns die Mariensäule, die Europäische Kunstakademie im ehemaligen Schlachthaus, das Priesterseminar, das Weißhaus und klärt uns darüber auf, dass für den Trierer die Römerbrücke (die älteste Brücke Deutschlands) aus dem Jahr 17 v.Chr. schlicht und einfach die Alte Moselbrücke, die Kaiser-Wilhelm-Brücke (km 191,7) dagegen die Neue Moselbrücke ist – und das seit 1913. Die 1973 erbaute Konrad-Adenauer-Brücke (194,5), die wir vor der Alten und der Neuen Moselbrücke unterquert haben, hat keinen besonderen Eindruck im kollektiven Gedächtnis der Trierer hinterlassen und konnte der Kaiser-Wilhelm-Brücke ihren Namen als Neue Moselbrücke nicht streitig machen.</p>
<p> Wir lernen auch, dass die nahe dem rechten Ufer liegende längliche Insel vor und unter der Kaiser-Wilhelm-Brücke die Pferdeinsel und der zwischen der Pferdeinsel und dem rechten Moselufer liegende Moselnebenarm die heute als Laichschutzgebiet ausgewiesene Pferdemosel ist und in bestimmten Monaten nicht befahren werden darf. Pferdemosel, Pferdeinsel und der am Ufer verlaufende Leinpfad weisen auf die gefährliche Arbeit des Treidelns hin, die an der Mosel, wie an vielen anderen Flüssen auch, eine lange Tradition hatte. Über den Leinpfad mussten früher Treidelknechte und Pferde mit Hilfe von Seilen die stromaufwärts fahrenden Schiffe ziehen. Dass schon zu Zeiten der Römer getreidelt wurde, kann man beispielsweise zwei Treidelszenen auf der berühmten Igeler Grabsäule entnehmen.</p>
<p><a href="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/DSCI0043.jpg" rel="lightbox[4367]"><img class="alignleft size-medium wp-image-4371" alt="DSCI0043" src="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/DSCI0043-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a></p>
<p> Und dass schon zu Zeiten der Römer ein Teil der Fracht, die da stromaufwärts getreidelt wurde, Wein war, zeigt beispielsweise das Neumagener Schiff, der berühmteste Teil der archäologischen Funde aus Neumagen, die heute im Rheinischen Landesmuseum Trier ausgestellt sind. Dass dieser Wein nicht nur getreidelt sondern auch getrunken wurde, ist dem weinseligen Steuermann des Neumagener Weinschiffes anzusehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p> Ein mundartliches Gedicht des heute nicht mehr sehr bekannten Trierer Heimatdichters Louis Frère (1873-1939), der auf dem Trierer Hauptfriedhof beigesetzt ist, beschwört diese Liebe zum Wein:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p> <i>Et Neimaogener Schöff</i></p>
<p><i> </i><i>Wie winke Berg on Hiewel allegaoren!</i></p>
<p><i>Wie blinkt de Musel hell öm Sonnenschein!</i></p>
<p><i>De Staan verzehlt: Hei of der Musel sein</i></p>
<p><i>vir mieh wie annerthalwen dausen Jaohren<a href="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/DSCI0040.jpg" rel="lightbox[4367]"><img class="size-medium wp-image-4370 alignright" alt="DSCI0040" src="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/DSCI0040-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a></i></p>
<p><i> </i></p>
<p><i>schons Schöffleit rof nao Trier gefaohren,</i></p>
<p><i>de Ke<sup>.</sup>in geföllt met Wein, met Muselwein!</i></p>
<p><i>Et waore Mensche, wie se heit noch sein</i></p>
<p><i>o mussten seich wie heit de Mensche plaogen.</i></p>
<p><i> </i></p>
<p><i>Schwer lei’n de Schöfferknächt ön hire Riemen</i></p>
<p><i>o von dä Fässer kömmt en wörzeg Loft,</i></p>
<p><i>o rondom treift o schafft et ön de Rewen.</i></p>
<p><i> </i></p>
<p><i>Kuck lao aom Steier hönnen die zwei Ihmen!</i></p>
<p><i>Wie schnauwen sei dä feine, liewen Doft</i></p>
<p><i>on denken: ’t öß doch noch derwert ze lewen!</i></p>
<p>&nbsp;</p>
<p> Wie die Treidelknechte mussten wir uns nicht plagen. An den alten Fisch- und Mühlenwehren der Sauer ist niemand gescheitert. Und auch die Mosel war gut zu uns. Nach einer entspannten Tour werden wir verwöhnt mit Kaffee und Kuchenköstlichkeiten. Stühle werden auf die Terrasse in die Sonne gestellt, um Karli und Alfred bei der Arbeit an den Pfannen zusehen zu können, die Sonne zu genießen, alte Bekanntschaften aufzufrischen und neue zu machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei Bratkartoffeln und Grünkohl geht ein herrlicher Tag unter netten Leuten an einem schönen Fluss zuende.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Danke an alle fleißigen Trierer Kanufahrer, egal, ob sie an vorderster Front oder im Hintergrund gewirkt haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach der Fahrt ist vor der Fahrt. Bis bald, bas geschwënn.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>- Jutta -</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Grünkohlfahrt 2013</title>
		<link>http://www.kanufahrer.de/blog/2013/02/09/grunkohlfahrt-2013/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Feb 2013 18:34:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schmitt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wanderfahrten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Liebe Paddelfreunde</p> <p>die Trierer Kanufahrer möchten Euch herzlich zur Grünkohlfahrt 2013 am 9. März 2013 in Trier einladen.</p> <p> Um Euch die persönliche Planung des Wochenendes etwas zu erleichtern, haben wir ein vorläufiges Programm erarbeitet.</p> <p>&#160;</p> <p>Freitag 8. März 2013</p> <p>Anreise der auswärtigen Teilnehmer mit Einrichten der Bootshausschlafplätze im frisch renovierten Schlafsaal.</p> <p>Abendessen in Form von [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe Paddelfreunde</strong></p>
<p>die Trierer Kanufahrer möchten Euch herzlich zur Grünkohlfahrt 2013 am 9. März 2013 in Trier einladen.</p>
<p> Um Euch die persönliche Planung des Wochenendes etwas zu erleichtern, haben wir ein vorläufiges Programm erarbeitet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Freitag 8. März 2013</strong></p>
<p>Anreise der auswärtigen Teilnehmer mit Einrichten der Bootshausschlafplätze im frisch renovierten Schlafsaal.</p>
<p>Abendessen in Form von Selbstverpflegung im Bootshaus oder in den angrenzenden Lokalen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Samstag 9. März 2013</strong></p>
<p> Ab                    Gemeinsames Frühstück ( in Buffetform ) mit vielen leckeren Sachen incl.</p>
<p>8:00 Uhr       Rucksackverpfegung für die Kanutour</p>
<p>9.00 Uhr       Verladen der Boote</p>
<p>9.15 Uhr        Abfahrt der Teilnehmer an der Grünkohlfahrt zur Einsatzstelle in Rosport / Luxembourg ( gegenüber von Wintersdorf )</p>
<p>10:00 Uhr     Einsetzen der Boote am Startpunkt in Rosport und Start zur Tour nach Trier</p>
<p>15:00 Uhr     Eintreffen der ersten Fahrer am Ziel in Trier</p>
<p>Ab                    Gibt es im Bootshaus Köstlichkeiten von der Kuchentheke sowie Kaffee</p>
<p>15:30 Uhr     bis zum Abwinken.</p>
<p>17:00 Uhr     Traditionelles Grünkohlessen mit knackigen Würstchen und frischem Baguette.</p>
<p>Anschl.           Gemütliches Beisammensein bei anregenden Gesprächen und ebensolchen Getränken.</p>
<p> 20:00 Uhr    Ende der Veranstaltung</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Unkostenbeitrag beträgt nur 15 € und beinhaltet alle aufgeführten Leistungen.</p>
<p>Eventuelle Übernachtungskosten für DKV-Mitglieder in Höhe von 5 € pro Nacht müssen separat bei unserer Hausmeisterin entrichtet werden. Gleiches gilt für den persönlichen Verzehr von Bier, Wein oder alkoholfreien Getränken aus dem Vereinskühlschrank.</p>
<p> Natürlich können Boote auch direkt zur Einsatzstelle gebracht werden. Nach Abschluß der Tour wird ein Shuttle-Bus eingestzt, um die geparkten Autos in Rosport abzuholen.</p>
<p>Aufgrund der niedrigen Wassertemperaturen ist die Fahrt nur für erfahrene Kanuten mit der entsprechenden Wärmeschutzkleidung zu empfehlen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir hoffen, dass Euch das Programm zusagt und freuen uns schon auf ein tolles gemeinsames Kanuwochenende mit Euch bei hoffentlich schönem Paddelwetter.</p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p style="text-align: left;">Mit vielen Grüßen                                                                                                   </p>
<p style="text-align: left;">Gottfried Heinzmann           </p>
<p style="text-align: left;">Wanderwart</p>
<p style="text-align: left;">Trierer Kanufahrer 1948 e.V.</p>
<p style="text-align: left;">Tel.: 0651 2548 1   Mob.: 0152 5676 1111</p>
<p style="text-align: left;">E-Mail: gottfried.heinzmann@kanufahrer.de</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>      </p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>moselsplash meets snow</title>
		<link>http://www.kanufahrer.de/blog/2013/01/20/moselsplash-meets-snow/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Jan 2013 10:57:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schmitt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p> </p> ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/Lelle.jpg" rel="lightbox[4289]"><img class="alignnone size-medium wp-image-4293" alt="Lelle" src="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/Lelle-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a> <a href="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/shape.jpg" rel="lightbox[4289]"><img class="alignnone size-medium wp-image-4292" alt="shape" src="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/shape-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a> <a href="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/Manuel.jpg" rel="lightbox[4289]"><img class="alignnone size-medium wp-image-4291" alt="Manuel" src="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/Manuel-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a> <a href="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/Markus.jpg" rel="lightbox[4289]"><img class="alignnone size-medium wp-image-4290" alt="Markus" src="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/Markus-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a></p>
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		<title>Eskimotierkurse</title>
		<link>http://www.kanufahrer.de/blog/2012/10/29/4274/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Oct 2012 19:53:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schmitt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Liebe Paddler,</p> <p>nutzt die Wintersaison, um euch fit fürs Paddeljahr 2013 zu machen!</p> <p>Wir bieten euch zwei Eskimotierkurse im Hallenbad Trier an, bei denen ihr entspannt die Bewegungsabläufe von Körper, Boot und Paddel erlernen könnt. In diesen Kursen wird die sogenannte Kenterrolle oder Eskimorolle vermittelt, welche eigentlich von jedem fortgeschrittenen Kanuten beherrscht werden sollte.</p> <p>In [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Paddler,</p>
<p>nutzt die Wintersaison, um euch fit fürs Paddeljahr 2013 zu machen!</p>
<p>Wir bieten euch zwei <strong>Eskimotierkurse</strong> im Hallenbad Trier an, bei denen ihr entspannt die Bewegungsabläufe von Körper, Boot und Paddel erlernen könnt. <br /> In diesen Kursen wird die sogenannte Kenterrolle oder Eskimorolle vermittelt, welche eigentlich von jedem fortgeschrittenen Kanuten beherrscht werden sollte.</p>
<p>In Kleingruppen machen wir euch in einer Doppelstunde theoretisch mit der Rolle vertraut, um euch anschließend in weiteren 5 Doppelstunden die Gelegenheit zu geben, zu üben was das Zeug hält. Dabei besteht auch die Möglichkeit von Videoanalysen als visuelle Unterstützung zur Koordinierung des Bewegungsapparats.   </p>
<p>Mitzubringen sind Nasenklammer, Schwimmbrille und Badebekleidung.</p>
<p>Die Kosten pro Teilnehmer betragen 60€ für Vereinsmitglieder (Nichtmitglieder 80€) für den gesamten Kurs.</p>
<p>Wir bieten 2 Termine an, es können sich jeweils maximal 8 Teilnehmer pro Kurs anmelden, sollten sich mehr als 8 Leute anmelden, werden die ersten 8 Anmeldungen berücksichtigt.<br /> Die Kursgebühr ist am Theorietermin in bar zu zahlen.</p>
<p>Kurs 1:               <strong>ausgebucht</strong>        Theorie: 11.11.2012 17.00 Uhr, Bootshaus <br />                                                                  Praxis jeweils mittwochs, 18.45 bis 21.00 Uhr, 14.11. bis 12.12.2012 Stadtbad</p>
<p>Kurs 2:               <strong>ausgebucht        </strong>Theorie: 06.01.2013 17.00 Uhr, Bootshaus<br />                                                                  Praxis jeweils mittwochs, 18.45 bis 21.00 Uhr, 09.01. bis 06.02.2013 Stadtbad</p>
<p>Anmeldungen bitte an <a href="mailto:andi.schmitt@kanufahrer.de">andi.schmitt@kanufahrer.de</a>  </p>
<p>Rock `n ROLL!!!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bericht zur Weinleselanstreckenfahrt &#8221; Gruß aus Luxemburg&#8221;</title>
		<link>http://www.kanufahrer.de/blog/2012/10/21/bericht-zur-weinleselanstreckenfahrt-grus-aus-luxemburg/</link>
		<comments>http://www.kanufahrer.de/blog/2012/10/21/bericht-zur-weinleselanstreckenfahrt-grus-aus-luxemburg/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Oct 2012 16:48:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schmitt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wanderfahrten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kanufahrer.de/blog/?p=4257</guid>
		<description><![CDATA[<p>12. – 14. Oktober 2012</p> <p>&#160;</p> Weinleselangstreckenfahrt <p>&#160;</p> <p>&#160;</p> <p>Der größte Teil der diesjährigen Teilnehmer der Weinleselangstreckenfahrt ist am Freitagabend bereits wohnlich eingerichtet, sei es im Zelt auf der Vereinswiese, sei es im Wohnmobil auf dem Parkplatz der benachbarten Trierer Ruderer oder im Schlafraum, im Hantelraum oder auf dem Dachboden des schönen Bootshauses der Trierer [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>12. – 14. Oktober 2012</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Weinleselangstreckenfahrt</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der größte Teil der diesjährigen Teilnehmer der Weinleselangstreckenfahrt ist am Freitagabend bereits wohnlich eingerichtet, sei es im Zelt auf der Vereinswiese, sei es im Wohnmobil auf dem Parkplatz der benachbarten Trierer Ruderer oder im Schlafraum, im Hantelraum oder auf dem Dachboden des schönen Bootshauses der Trierer Kanufahrer.</p>
<p>Abends gegen halb acht geleitet Karli Romberg als Leitwolf ein stattliches Rudel bildungshungriger Paddler zur Porta Nigra, wo Dorothe Michels schon wartet, um uns die mehrtausendjährige Stadt und einige ihrer prominenten Bürger nahezubringen.</p>
<p>Sie beginnt mit den Treverern und Kaiser Augustus, die sich im ursprünglichen Namen der kurz vor Christi Geburt gegründeten Stadt Augusta Treverorum verewigen. Sie bringt uns die erste Glanzzeit der Stadt, die als urbs opulentissima, als äußerst wohlhabende Stadt, in der zeitgenössischen Reiseliteratur auftaucht, nahe. In dieser Zeit, den ersten zwei Jahrhunderten nach Christi Geburt, erlebt die Stadt einen gewaltigen ersten Bauboom, der der Stadt einige weltkulturerbeverdächtige Bauwerke beschert. Dazu gehört neben der Porta Nigra auch die – seit Stadtgründung mittlerweile dritte – Römerbrücke, die wir einen Tag später unterpaddeln werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dorothe Michels stellt uns Bischof Poppo von Babenberg und den Mönch Simeon vor, der sich nach seiner Reise mit Poppo ins Heilige Land als Eremit in der Porta Nigra einmauern lässt und der unmittelbar nach seinem Tod von Poppo heiliggesprochen wird (seinerzeit ging das noch schneller als heutzutage).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie erzählt von Kaiser Konstantin und seiner Mutter Helena, denen wir die Doppelkirche verdanken, auf die der heutige Dom zurückgeht. Beim zerbrochenen Domstein gefällt die Legende natürlich besser als die Wahrheit. Der Legende nach lässt sich der Teufel vom Architekten breitschlagen, für das größte Wirtshaus der Welt vier schwere Granitsäulen von jeweils 65 Tonnen Gewicht aus dem Odenwald fliegenderweise zum Dom zu schaffen. Als er beim Anflug mit der letzten Säule erkennt, dass er beim Bau einer Kirche statt eines Wirtshauses geholfen hat, wirft er erbost die Säule auf den Dom, verfehlt ihn knapp und hinterlässt mit der zerbrochen vor dem Domeingang zu liegen kommenden Säule den Stein des Anstoßes für ein Gedicht, das vermutlich eine erkleckliche Anzahl Trierer Schüler in den vergangenen 35 Jahren einmal als Strafarbeit hat auswendig lernen müssen. Glücklicherweise haben wir mit Karli einen in der Wolle gefärbten Trierer Jungen unter uns, der uns dieses Kleinod des Trierischen in bestem Trierer Platt vorträgt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Om Duhmstaan sei mer romgerötscht,                            <a href="http://www.kanufahrer.de/blog/?attachment_id=4270"><img class="alignright size-medium wp-image-4270" title="Luxem" src="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2012/10/BILD007-300x225.jpg" alt="Luxem" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Et waor net emmer ginstig.</p>
<p>De Box zeröss, de Kaap verlor,</p>
<p>De Kopp zerschonn, blutrinstig.</p>
<p>Kaom eich dann haam, dao wosst eich gleich</p>
<p>eich braucht kann Red’ ze haalen,</p>
<p>eich braucht blus guden Dag ze saon,</p>
<p>de anneret soot mein Ahlen.</p>
<p>Roff de Trepp</p>
<p>schlich eich  mich off den Ziewen,</p>
<p>Doch mein Klepp</p>
<p>die sein net ausgebliewen.</p>
<p> Als wir unseren abendlichen Bildungsspaziergang vor der Basilika, die von den Trierern Basilllika genannt wird (so wie der Palast-Garten unter den Trierern als Palllastgarten bekannt ist), beschließen und Dorothe Michels ihren wohlverdienten Applaus spenden, brandet auch unter der auf dem Basilikavorplatz in Wochenendstimmung vereinten Jugend Applaus auf, den Dorothe Michels huldvoll entgegennimmt.</p>
<p> Etwas verfroren, aber guter Stimmung kehren wir zurück an die Mosel, wobei ein Schwung in Richtung der pittoresken Gastronomiebetriebe am Zurlaubener Ufer abschwenkt und der andere Teil sich der Erlangung der nötigen Bettschwere durch den Genuss örtlicher Weine im Aufenthaltsraum des Bootshauses widmet.</p>
<p>Nach dem samstäglichen Frühstück brechen die Hartgesottenen, die Teilnehmer der 50-km-Tour, um 8:30 h zu ihrer Einsatzstelle in Mettlach auf. Die Kurzstreckenfahrer, die nur 27 km vor der Brust haben, können noch eine Stunde dem reichhaltigen Frühstück frönen.</p>
<p><a href="http://www.kanufahrer.de/blog/2012/10/21/bericht-zur-weinleselanstreckenfahrt-grus-aus-luxemburg/imgp1818/" rel="attachment wp-att-4261"><img class="alignleft  wp-image-4261" title="einstieg 2" src="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2012/10/IMGP1818-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><a href="http://www.kanufahrer.de/blog/2012/10/21/bericht-zur-weinleselanstreckenfahrt-grus-aus-luxemburg/imgp1824/" rel="attachment wp-att-4260"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4260" title="einstieg 1" src="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2012/10/IMGP1824-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
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<p>Wir Kurzstreckenfahrer setzen beim Ruderverein Saarburg ein. Zunächst überqueren wir die Saar und beugen unser Haupt in Demut, um die Brücke über die Leuk unterqueren zu können. Zwischen der fast 15 m hohen Tümpelsmauer zur Linken und dem Mühlengebäude zur Rechten fahren wir in den Leukkessel ein, in den sich die Leuk über einen 18 m hohen Wasserfall ergießt. Von dort haben wir einen wunderbaren Blick auf den Wasserfall, die Mühlräder und die Traube von Touristen, die hoch über uns mit ihren Kameras stehen.</p>
<p>Nach diesem kurzen touristischen Intermezzo paddeln wir uns die drei Kilometer saarabwärts bis Schoden warm und trainieren beim Umtragen der Boote in das Altwasser der Saar unterhalb des Wehrs auch ein wenig die Beinmuskeln. Das leicht strömende Altwasser des als Naturschutzgebiet ausgewiesenen Wiltinger Saarbogens mit seinen wenigen Schwällen spült uns nach knapp acht idyllischen Flusskilometern unterhalb der Schleuse Kanzem wieder in die kanalisierte Saar. Von der  Ortslage Kanzem , die durch den Bau des knapp drei km langen Saarabkürzungskanals zu einer Insel zwischen dem Altwasser und dem Saarkanal wurde und sich seither als Wein-Insel touristisch vermarket, bekommen wir lediglich einige rückwärtige Häuserfassaden zu sehen.</p>
<p>Unterhalb der Schleuse Kanzem findet der Saarkanal wieder in das alte Flussbett zurück. Rechter Hand liegt beim Zusammenfluss von Altwasser und kanalisierter Saar der kleinste Ortsteil von Konz, der malerische Weiler Hamm, der seinen Namen seiner Lage am Saarbogen verdankt, da Flusskrümmungen im Mittelalter „Hamm“ hießen. Hoch oben steht der Heilige Nikolaus und weist uns mit ausgestrecktem Arm den Weg in Richtung Mosel.</p>
<p><a href="http://www.kanufahrer.de/blog/?attachment_id=4269"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4269" title="Schleuse" src="http://www.kanufahrer.de/blog/wp-content/uploads/2012/10/BILD005-300x225.jpg" alt="Schleuse" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Nach gut vier Kilometern, auf denen die Saar dank eines kräftigen Windes mit spektakulärem Herbstlaub-Ballett aufwartet, sichten wir die Brücken, die den Zusammenfluss von Saar und Mosel ankündigen. Nach einer kurzen Rast am rechten Moselufer, nach der Alfred, der bisher den Tross anführte, und Burkhard, der bisher die Rolle des „Besenwagens“ übernommen hatte, die Rollen tauschen, führt Burkhard die Gruppe Richtung Sportbootschleuse Trier. Diese erweist sich nach ihrer erfolgreichen Generalüberholung vor nur wenigen Wochen als außer Betrieb, so dass über die zum Teil lauschig mit dicken Moosteppichen belegte Betonrampe umgetragen wird.</p>
<p>Nach knapp zwei Kilometern grüßt uns wieder ein heiliger Nikolaus, und zwar von der aus rotem Sandstein gebauten Römerbrücke aus. So manch ein Paddler, dem mittlerweile die Arme schwer geworden sind, mag sich gefragt haben, ob diese rote Brücke die Brücke ist, über die man vom Bootshaus aus sich die Blechkolonnen des morgendlichen und abendlichen Berufsverkehrs bewegen sieht. Schnell wird dem Paddler mit den schweren Armen klar, dass es nicht die herbeigesehnte Brücke in der Nähe des Bootshauses ist. Aber nach nur anderthalb weiteren Kilometern unterqueren wir die Kaiser-Wilhelm-Brücke. Uns winkt eine warm eingehüllte weibliche Gestalt, die geduldig in einem auf einer Buhne zwischen den Bootshäusern der Trierer Ruderer und der Trierer Kanufahrer plazierten Klappstuhl auf uns gewartet hat.</p>
<p>Es folgen, wie versprochen, Kaffee und Kuchen bis zum Abwinken, und eine Stunde später der Einzug der 50-km-Gladiatoren. Nach dem gemeinsamen Abendessen ergeben sich die anregenden Gespräche bei ebensolchen Getränken von selbst, wobei alles – in vino veritas – der Wahrheit entspricht, denn man hat noch nie von Paddlerlatein gehört.</p>
<p>Nach dem sonntäglichen Frühstück, bei dem wieder einmal mehr Kalorien angeboten werden, als durch die bevorstehende 27-km-Tour abgepaddelt werden können, brechen wir in lockeren Gruppen auf in Richtung Detzem. Die Mosel führt etwa zwanzig cm mehr Wasser als am Vortag. Die leichte Strömung auf den ersten Kilometern erleichtert das Warmpaddeln. Auf der Fahrt vorbei an Pfalzel, Quint, Schweich, Longuich, Riol sehen wir tatsächlich noch vereinzelt Menschen, die Trauben lesen, so dass die Weinlesefahrt ihren Namen zu Recht tragen darf. Auch ist von einer Paddlerin zu berichten, die ihre Erstsichtung eines Eisvogels feiern darf.</p>
<p>Gegen 13 Uhr schleust die erste Gruppe und wird nach dem Ausstieg einen Kilometer unterhalb der Schleuse Detzem Zeuge, wie Burkhard schwanenflüsterergleich einen verärgerten Schwan dazu bewegt, sein Heil in der Flucht zu suchen.</p>
<p>Nachdem die Boote verladen sind und der erste Schwung Paddler im Vereinsbus Richtung Trier unterwegs ist, setzt der bereits für den Wochenendanfang angedrohte Regen ein. Beim nachmittäglichen Resteverzehr wird Bilanz gezogen, werden Adressen ausgetauscht und Absichtserklärungen abgegeben für die nächste gemeinsame Paddeltour, gute Wünsche für eine sichere Heimreise ausgetauscht. Opfer gibt es bis auf eine in der Mosel versenkte Kamera nicht zu beklagen.</p>
<p>Es bleibt noch, den Trierer Kanufahrern für das ereignisreiche Wochenende, die beiden schönen Touren, die gute Organisation, das reichhaltige Essen, die Gastfreundschaft zu danken. Danke auch an Gottfried, die graue Eminenz im Hintergrund, den unermüdlichen Dispatcher. Der Name ist hier Programm – Heinz(el)mann. Und danke an all die nicht namentlich bekannten fleißigen Helfer.</p>
<p>Bis bald.</p>
<p> Salutations sportives.</p>
<p> - jutta -</p>
<p>&nbsp;</p>
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