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Die Mosel
Die Mosel (französisch “Moselle”) ist ein linker Nebenfluss des Rheins. Sie ist 545 km lang, entspringt in den südlichen Vogesen (Frankreich), durchfließt das lothringische Stufenland, bildet auf 34 km die Grenze zwischen Luxemburg und Deutschland, windet sich in einem Engtal durch das Rheinische Schiefergebirge und mündet bei Koblenz. Wichtigste Nebenflüsse sind Mthe, Saar und Ruwer von rechts, Orne, Sauer, Kyll, Lieser und Alf von links.
1. Kanuführer der deutschen Mosel 2. Touristische Informationen zur Mosel 3. Tourenvorschläge Mosel 4. Das Weinbaugebiet Mosel-Saar-Ruwer
Landschaft: Wie kein anderer Fluss in Deutschland windet sich die Mosel durch die Landschaft. An vielen Moselschleifen liegen die bis zu 65° steilen Hänge, die ein ideales Klima für den Weinanbau bieten. Im windgeschützten Moseltal liegen romantische Weindörfer; fast in jedem findet man noch heute Spuren der römischen Vergangenheit. Die sogenannte “Obermosel” (deutsche Mosel flussaufwärts von Trier) steht der weltbekannten Mittelmosel (etwa Trier-Cochem) und der Untermosel landschaftlich in nichts nach.
Weinberge gibt es im Moseltal und seinen Nebentälern in Frankreich, Luxemburg und Deutschland. Das Weinbaugebiet Mosel-Saar-Ruwer ist das viertgrößte in Deutschland. An der Obermosel werden neben dem Elbling auch weiße Burgundersorten und Riesling angebaut, ab Trier dominiert der Riesling. mehr zum Weinbau
Schifffahrt: Bereits zur Römerzeit herrschte auf der Mosel reger Schiffsverkehr. Der Fluss galt als wichtige Nachschubverbindung für die an Rhein und Mosel stationierten Legionen. Besatzungstruppen und Versorgungsgüter kamen die Rhône und die Saône herauf, nahmen den Landweg über die Vogesen, um schließlich bei Epinal die Fahrt auf der Mosel zu Tal fortzusetzen. Auch im Mittelalter gab es eine lebhafte Moselschiffahrt. An Stelle der römischen Ruderschiffe traten wie auf anderen Flüssen auch Segelschiffe, die zu Berg hin zunehmend von Pferden getreidelt zu werden. Urkunden und Aufzeichnungen aus dem Mittelalter belegen, dass die Mosel auch für den Reiseverkehr interressant wurde - so benutzten die Erzbischöfe von Trier ihre eigenen Schiffe. Am Ende des Mittelalters schlossen sich bürgerliche Schiffseigner zu Schifferzünften zusammen. Durch “fahrplanmäßig” betriebenen Personen- und Frachtverkehr gewann die Moselschifffahrt weiter an Bedeutung. Ab dem 16. Jahrhundert verbesserte sich mit dem blühenden Handel in den deutschen Hansestädten die regelmäßige Beförderung von Waren zwischen Frankfurt und Trier, bei günstigem Wasserstand auf der Saar bis Saarbrücken und auf der Sauer und Our bis Vianden in Luxemburg. Wiederholt unterbrachen kriegerische Konflikte die Entwicklung des Handelsverkehres, wie z.B. der 30-jährige Krieg , der die Moselschifffahrt fast ganz zum Erliegen brachte - der Westfälische Friede von 1648 brachte keinen Aufschwung. Die rheinischen Kurfürsten störten mit Zöllen und dem Festhalten an Stapelrechten den Handel.
Heute gibt es im Oberlauf Kanalverbindungen zur Saône, zum Oberrhein, zur Marne, Maas und Saar. Die aufgrund des deutsch-französisch-luxemburgischen Staatsvertrags von 1956 durchgeführte Moselstauregelung (14 Staustufen mit Kraftwerken, fünf Sicherungshäfen) für die Großschifffahrt zwischen Fronard und Koblenz verbindet seit 1964 Lothringen, die Luxemburger Schwerindustrie um Esch und den Trierer Wirtschaftsraum mit dem Rheinsystem. Seit 1989 ist auch die Saar von der Mündung aufwärts bis Saarbrücken für Europaschiffe befahrbar. Dennoch ist der Schiffsverkehr etwa im Vergleich zum Rhein gering. Die Mosel ist auch deshalb ein lohnendes Ziel für Kanuten.
Kanuführer für die deutsche Mosel
242,4 Französisch-deutsche Grenze. Staustufe Apach mit Bootsschleuse 241,9 r Perl (Deutschland), Bahnhof. l Schengen (Luxemburg), Straßenbrücke. Der kleine Moselort ist bekannt geworden durch das “Schengener Abkommen”: Internationales Abkommen zwischen Mitgliedsstaaten der EU über den schrittweisen Abbau der Grenzkontrollen sowie über eine gemeinsame Sicherheits- und Asylpolitik; benannt nach dem luxemburgischen Ort Schengen, in dem am 14.6.1985 zwischen Belgien, der Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Luxemburg und den Niederlanden die Vereinbarung geschlossen wurde, ab 1.1.1991 (der Termin konnte nicht eingehalten werden) auf Personenkontrollen an den gemeinsamen Grenzen zu verzichten (Schengen 1). Nähere Regelungen wurden im Schengener Durchführungsübereinkommen (SDÜ) vom 19. 6.1990 (Schengen 2) vereinbart, das aber erst am 26. 3.1995 in Kraft getreten ist. Diese Zusatzvereinbarung regelt unter anderem die Durchführung von Kontrollen an den Außengrenzen, die Harmonisierung der Sichtvermerke, den Reiseverkehr in Drittländer, die Zuständigkeit für Asylbegehren, die grenzüberschreitende Observation und Nacheile, die Rechtshilfe in Strafsachen und die Intensivierung der internationalen Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden. Inzwischen haben 13 der 15 Mitgliedsstaaten der EU Schengen 2 ratifiziert, lediglich Großbritannien und Irland haben das Abkommen nicht unterzeichnet. Durch den Vertrag von Amsterdam wurde der gesamte Schengen-Besitzstand in das Vertragswerk über die EU überführt; dabei gibt es Ausnahmeklauseln für Dänemark, Großbritannien und Irland.
242,3 r WEINLAGE: Perler Hasenberg
241,7 r WEINLAGE: Perler Quirinusberg
240,7 r WEINLAGE: Sehndorfer Klosterberg
238,1 r Besch.
234,9 l Kleinmacher
235,1 r WEINLAGE: Nenniger Schloßberg und Römerberg
233,4 l Remich, Straßenbrücke, Beginn des Engtales (Luxemburg). r Nennig, Bahnhof, Schloss Bübingen und Schloss Burg, r vor der Brücke Zeltplatz.
232,1 r WEINLAGE: Palzemer Schloß Thorner Kupp
232 r Schloss Thorn.
231,4 r Zeltplatz.
231,4 r WEINLAGE: Palzemer Karlsfelsen
230,5 r WEINLAGE: Palzemer Ley
230,4 r Palzem
230,2 l Stadtbredimus (Luxemburg).
229,9 Staustufe Palzem. Bootsgasse l vom Wehr, Bootsschleuse, Bootsgasse wird vom Wärter bedient.
226,2 r WEINLAGE: Palzemer Rosenberg
225,3 r Wehr (Ortschaft)
223,7 l Ehnen (Luxemburg)
222,6 r WEINLAGE: Wincheringer Fuchsloch
222,1 l Wormeldange, Straßenbrücke
222,0 r WEINLAGE: Wincheringer Burg Warsberg
221,9 r Wincheringen auf der Höhe, schöner Ausblick
219,9 r WEINLAGE: Nitteler Kapellenberg
218,8 r WEINLAGE: Nitteler Rochusfels
216,5 r auf der Höhe Klosterkirche Nittel.
216,5 r WEINLAGE: Nittler Blümchen
216,1 r Nittel, scharfe Flussschleife.
215,9 r WEINLAGE: Nitteler Leiterchen
215,2 l Machtum (Luxemburg)
215,0 r WEINLAGE: Wellener Altenberg
213,4 r Wellen, Gasthaus “zum Bahnhof"
212,9 Staustufe Grevenmacher, Bootsgasse l vom Wehr, Bootsschleuse
212,3 l Grevenmacher (Luxemburg), Straßen-Brücke, Zeltplatz etwas versteckt. Schmetterlingspark
211,6 r WEINLAGE: Temmelser Münsterstatt
210,7 r WEINLAGE: Temmelser St. Georgshof
210,3 r Temmels, auf der Höhe herrlicher Ausblick
208,5 l Mertert (Luxemburg) Hafen
208,0 r WEINLAGE: Oberbilliger Römerberg
206,7 l Wasserbillig (Luxemburg). Mündung der Sauer, ab hier beiderseits deutsche Ufer
206,6 l WEINLAGE: Langsurer Brüderberg
206,1 r Oberbillig, Wagenfähre
204,4 l WEINLAGE: Igeler Dullgärtchen
203,4 r Wasserliesch. Ende des Engtales
202,8 r WEINLAGE: Wasserliescher Reinig auf der Burg
Igeler Säule
202,7 l Igel, Igeler Säule: 23m hohes römisches Pfeilergrabmal aus Sandstein mit Reliefs (um 250 n.Chr.), Zeltplatz
200,8 r Mündung der Saar, Zeltplatz Konz direkt nach der Mündung.
200,3 r Konz. Eisenbahnbrücke
198,6 r Karthaus
197,0 r WEINLAGE: Trierer St. Mattheiser
197,7 l Barockschloss Monaise, 1779-83 für Trierer Domdechanten von Walderdorff erbaut.
196,8 – 194,5 Schonbezirk an der Staustufe: Fischen verboten
195,8 Staustufe Trier, Bootsrampe und Bootsschleuse l vom Wehr
194,5 Konrad-Adenauer-Brücke
194 l Zeltplatz “City” des Rudervereins: Luxemburger Straße 81, 54294 Trier
Telefon 0651/86921, Fax 83079, Gasthaus
193,2 r und l Trier.
Wo sich das Moseltal weitet, liegt das 2000 Jahre alte Trier. Vor mehr als 2000 Jahren entstand an einer Moselbrücke die erste zivile Siedlung. Zur Blütezeit war ”Augusta Treverorum” als Residenz des Römischen Kaisers Konstantin bereits fast genauso groß wie das heutige Trier und schon Bischofssitz.
Heute Verwaltungssitz des Regierungsbezirks Trier und des Landkreises Trier-Saarburg, an der Mosel, 100.000 Einwohner; katholischer Bischofssitz; Universität, Theologische Fakultät, Fachhochschule; Deutsche Richterakademie, europäische Rechtsakademie, europäische Akademie für Bildende Kunst, Bibliotheken, Stadtarchiv, Theater, Museen: u.a. Rheinisches Landesmuseum (v.a. bedeutende Sammlung römischer Altertümer), Städtisches Museum, Karl-Marx-Geburtshaus; Weinbau sowie Wein- und Sekthandel, Tabakverarbeitung, feinmechanische, Metall verarbeitende Industrie, Schiffswerft; Moselhafen.
Stadtbild: Baudenkmäler: Porta Nigra (Nordtor der römischen Stadtmauer (2. Jahrhundert, im 11./12. Jahrhundert zur Simeonskirche umgebaut), Thermen unter dem Viehmarkt (1. und 4. Jahrhundert n. Chr.) sowie Barbara- und Kaiserthermen (2. und 4. Jahrhundert), Amphitheater (um 100 n. Chr.), konstantinische Basilika (um 305), Pfeiler der Römerbrücke, Dom (im Kern 4. Jahrhundert, im 11. und 13. Jahrhundert erweitert, im 18. Jahrhundert umgebaut; reicher Domschatz), frühgotische Liebfrauenkirche (1235), Pfarrkirche Sankt Gangolf (958 gegründet, Neubau 1410/59), Rokokokirche Sankt Paulin (1734/54), Abtei Sankt Matthias (vor 707 gegründet), ehemaliges Jesuitenkolleg (17./18. Jahrhundert), Kurfürstlicher Palast (17./18. Jahrhundert) und Palais Kesselstatt (18. Jahrhundert). Die römischen Bauten, der Dom und die Liebfrauenkirche sind UNESCO-Weltkulturerbe.
Geschichte: Die römische Stadt Augusta Treverorum, 16 v. Chr. von Augustus als Stadt im Gebiet der Treverer gegründet, war Hauptort der Provinz Gallia Belgica, 293-395 römischer Kaisersitz für die westliche Reichshälfte und kam 485 an die Franken. 902 erlangte der Erzbischof die Herrschaft über Trier; 1190 Stadtrechtskodifizierung; als Mittelpunkt und Sitz eines Kurfürstentums (seit dem 13. Jahrhundert) erlebte Trier eine neue Blüte; im 15. Jahrhundert freie Reichsstadt, um 1580 zur kurfürstlichen Landstadt erklärt. Um 1590 war Trier ein Zentrum der Hexenprozesse. Ende des 17. und erneut Ende des 18. Jahrhunderts wurde die erzbischöfliche Residenz nach Koblenz (Ehrenbreitstein) verlegt, 1803 das Erzbistum säkularisiert. 1794-1814 Hauptstadt des französischen Saardepartements; fiel 1815 an Preußen. (Rheinprovinz; Trier Sitz eines Regierungsbezirk.)
193,1 Römerbrücke
193,0 r WEINLAGEN: Trierer Deutschherrenberg; weitere Lagen entlang des Olewiger Baches und des Thiergartenbaches: Jesuitenwingert, Deutschherrenköpfchen, Burgberg, Benediktinerberg, Kurfürstenhofberg, Thiergarten Felsköpfchen, Thiergarten Unterm Kreuz, St. Petrusberg (von der Mosel aus nicht sichtbar).
193 Insel, Schifffahrtsstraße links, rechts “Pferdemosel”: Laichschongebiet: 15.03. – 15.06. Durchfahrt verboten
192,0 r Trierer Burgberg; weitere Lagen entlang des Avelsbaches: Altenberg, Herrenberg, Kupp, Hammerstein, Rotlay (von der Mosel aus nicht sichtbar).
191,7 Kaiser-Wilhelm-Brücke
191 Trierer Kanu-Fahrer 1948 e. V. “Hans-Karl-Schmitt-Haus”, An der Jugendherberge 2, 54292 Trier. Anfahrt mit Pkw möglich. Übernachtung möglich (-> Infos zur Kanustation Trier) Nebenan: Jugendherberge Trier, An der Jugendherberge 4, 54292 Trier, Telefon 06 51/ 1 46 62-0, Fax 1 46 62-30
190,4 l WEINLAGE: Trierer Augenscheiner, (auf Buntsandstein)
187,6 Eisenbahnbrücke der Strecke Koblenz-Trier
187,6 r WEINLAGE: Trierer Domherrenberg, zählt zum Gebiet der Ruwer.
186,9 – 186,5 Laach (oberhalb Ruwer, gegenüber Pfalzel) rechtes Ufer Laichschonbezirk: 15.3. – 15.6. Durchfahrt verboten
186,7 l Pfalzel. Romanische Stiftskirche (teilweise römisches Mauerwerk, teilweise 10. Jh.) mit neuer Metzler-Orgel
185,5 r Ruwer (und Mündung des Flüsschens Ruwer)
184,8 – 183,5 Hahnenwehr rechtes Ufer Laichschutzgebiet: 15.3. – 15.6. Durchfahrt verboten
183,9 l Mündung der Kyll
181,5 l Quint. Name von “ad quintum lapidem”: beim fünften Meilenstein an der Römerstraße Trier-Andernach). Barockschloss, um 1760 als Wohnhaus für Eisenhüttenbesitzer Pidoll errichtet.
179,7 r WEINLAGE: Kenner Held, entlang des Kenner Baches; anschließend: Kenner Maximiner Hofgarten.
178,1 Straßenbrücke Schweich. Zeltplatz l vor der Brücke, laut wegen Autobahndreieck
178,1 r WEINLAGE: Longuicher Hirschlay
177,7 Autobahnbrücke Saarbrücken-Koblenz
177,7 l WEINLAGE: Schweicher Burgmauer oberhalb der Autobahn und oberhalb des Annaberges.
177,5 l WEINLAGE: Schweicher Annaberg
176,7 l WEINLAGE: Longuicher Maximiner Herrenberg; oberhalb des Steilhanges: Longuicher Herrenberg.
176 r Longuich. Straßenbrücke
175,5 l WEINLAGE: Longener / Mehringer Zellerberg; oberhalb eines Bachlaufes parallel zur Mosel: Mehringer Goldkupp.
175,3 r Rioler Römerberg
174,4 r Riol
171,5 l Mehring. Straßenbrücke
171,2 l WEINLAGE: Mehringer Blattenberg
170 r Zeltplatz bei einem Sport-Motorbootclub
170 l WEINLAGE: Pölicher Held, hierzu zählen auch ab 169,6 r vereinzelte Weinberge.
169,9 r Mehringer Schweiz, landschaftlich sehr schöne Stelle
169 l Pölich, Zeltplatz
168,0 l WEINLAGE: oberhalb der B53: Pölicher Südlay
167,7 r WEINLAGE: Detzemer Maximiner Klosterlay
166,8 Staustufe Detzem, Bootsrampe und Bootsschleuse r vom Wehr
166,9 l WEINLAGE: Schleicher Klosterberg
166,7 l WEINLAGE: oberhalb des Ortes: Schleicher Würzgarten.
166,5 l Schleich
166,1 l WEINLAGE: Enscher St. Martin
166,0 r WEINLAGE: Detzemer Würzgarten, ebenso die obere Hälfte des Berges ab 168,2 r.
165,6 r Detzem. Römische Gründung. Name von “ad decimum lapidem”: beim zehnten Meilenstein ab Trier
165,0 l WEINLAGE: Enscher Sonnenlay
165,0 r WEINLAGE: Thörnicher Schießlay
164,9 l Ensch
164,5 l WEINLAGE: Enscher Mühlenberg
163,9 l WEINLAGE: Thörnicher Ritsch, entlang der L 48: Thörnicher Enggaß.
163,8 r Thörnich, Straßenbrücke
163,0 l WEINLAGE: Klüsserather Bruderschaft, zu dieser Lage zählen auch große Flächen entlang der Salm.
162,4 r WEINLAGE: Köwericher Held
161,8 l Klüsserath. Zeltplatz, Gasthaus. Mündung der Salm
161 r Köwerich
160,9 l WEINLAGE: Köwericher/Leiwener Laurentiuslay, dto. 157,0 r-156,5 r bis zur Höhe der L 148.
159,9 r WEINLAGE: Leiwener Klostergarten
158,6 r Leiwen
158,3 l WEINLAGE: Trittenheimer Felsenkopf (0,5 ha), neben der Kapelle.
158,6 l WEINLAGE: Trittenheimer Apotheke, ebenso 156,0 r – 155,0 r.
156,2 l WEINLAGE: Trittenheimer Altärchen, ebenso 156,5 r – 156,0 r und oberhalb L 148.
156,1 l Trittenheim. Gasthäuser. Schöner Zeltplatz l vor der Straßenbrücke. Berühmte Weine, z.B. “Trittenheimer Apotheke”
155,9 r WEINLAGE: Trittenheimer Leiterchen (0,5 ha), in der Trittenheimer Apotheke.
155,1 r WEINLAGE: Neumagener Rosengärtchen
154,9 r WEINLAGE: Neumagener Sonnenuhr (0,9 ha)
154,1 r Neumagener Märtyrerkapelle
153,3 r WEINLAGE: Neumagener Laudamusberg, entlang des Bachtales. Ebenfalls 153,7 l.
153,1 r WEINLAGE: Neumagener Engelgrube
152,5 r Neumagen. Alter römischer Weinort (Noviomagus). Gasthaus und Metzgerei “Zur Post”. Großer Zeltplatz. Hier wurden Reste des römischen Ortes “Noviomagus” ausgegraben (Grabdenkmäler des 2./3. Jahrhunderts n. Chr. mit Darstellungen des Alltagslebens, z.B. “Großes Neumagener Weinschiff”; die Funde befinden sich im Rheinischen Landesmuseum Trier. Informationen zum Weinschiff und zu einem Nachbau
152,1 l WEINLAGE: Neumagener Nußwingert (0,8 ha)
151,8 Straßenbrücke Neumagen
151,8 r WEINLAGE: Dhroner Roterd
151,7 l WEINLAGE: Dhroner Häschen (0,3 ha)
151,0 r WEINLAGE: Dhron Hofberger, entlang der Dhron; ab 150,9 l Piesporter Hofberger.
150,9 r Dhron
150,8 l WEINLAGE: Dhroner/Piesporter Grafenberg
150,7 r WEINLAGE: Piesporter Treppchen
150,0 l WEINLAGE: Piesporter Goldtröpfchen
149,1 l WEINLAGE: Piesporter Falkenberg, oberhalb des Goldtröpfchens, bis 147,3 l.
149,0 l Ferres
149,0 l WEINLAGE: Piesporter Domherr, bis 148,2 l; Die Lage Piesporter Goldtröpfchen läuft im oberen Hangbereich weiter.
149,0 l WEINLAGE: Piesporter Schubertslay (0,8 ha), oberhalb des Domherren.
147,9 l Piesport, Straßenbrücke, Gasthaus, Weinstube
147,6 l WEINLAGE: Piesporter Günterslay, oberhalb des Goldtröpfchens.
147,5 l WEINLAGE: Piesporter Kreuzwingert (0,3 ha)
146,9 l WEINLAGE: Piesporter Gärtchen (0,6 ha)
147 r Niederemmel-Müstert, Straßenbrücke
146,7 l Felsen “Mosel-Loreley”
145,6 l WEINLAGE: Minheimer Günterslay
144,2 l WEINLAGE: Minheimer Rosenberg
144,0 l Minheim. Brücke, Zeltmöglichkeit auf der Gemeindewiese.
142,9 l WEINLAGE: Minheimer Kapellchen
142,6 l WEINLAGE: Minheimer Burglay
142,6 r WEINLAGE: Wintricher Ohligsberg, anschließend im Seitental: Wintricher Geierslay.
142,4 r WEINLAGE: Wintricher Großer Herrgott; im oberen Hangbereich: Wintricher Sonnseite.
141,4 Staustufe Wintrich, Bootsgasse und -schleuse l vom Wehr.
141 r Wintrich.
141,0 l WEINLAGE: Kestener Paulinsberg
140,9 r WEINLAGE: Wintricher Stefanslay
139,1 l Kesten. Wagenfähre
138,6 r WEINLAGE: Brauneberger Klostergarten; oberhalb dieser Lage: Brauneberger Mandelgraben.
138,6 l WEINLAGE: Kestener Herrenberg, ebenfalls oberhalb des Paulinsberges.
137,6 l WEINLAGE: Kestener Paulinshofberger, ab 138,1 l auch oberhalb des Herrenberges; nach Norden setzen sich die Weinberge in die Lagen Monzeler Kätzchen und Paulinslay fort.
136,9 l WEINLAGE: Brauneberger Hasenläufer
136,7 l WEINLAGE: Brauneberger Kammer (0,5 ha), kleine Lage zwischen Hasenläufer u. Juffer.
136,7 l WEINLAGE: Brauneberger Juffer, umfaßt die Top-Lage ab
136,5 l WEINLAGE: Brauneberger Juffer Sonnenuhr, bis 135,6 l.
136,7 r Filzen-Brauneberg (der frühere Name Braunebergs war “Dusemond”), Gasthaus “Zur Grafschaft”. Bekannte Weinlage “Brauneberger Juffer”
135,0 r WEINLAGE: oberhalb des Ortes entlang des Frohnbachtales: Mülheimer Sonnenlay, ebenfalls 134,1 r entlang der L 158.
134,8 Straßenbrücke Lieser-Mülheim, r Zeltplatz, Anlegesteg.
134,7 l Lieser-Mündung
134,7 l WEINLAGE: Lieserer Rosenlay; entlang der Lieser: Maringer Sonnenuhr.
134,6 r Mülheim. Historische Stumm-Orgel in ev. Kirche
134,1 l WEINLAGE: Lieserer Schloßberg, die größten Flächen liegen hinter dem Niederberg-Helden in einem Seitental.
133,8 l Lieser, Wallfahrtskirche aus dem 8. Jahrhundert weit oben in den Weinbergen.
133,8 l WEINLAGE: Lieserer Niederberg-Helden; die unteren Weinberge ab
133,5 l WEINLAGE: Lieserer Süssenberg
132,6 l WEINLAGE: Kueser Weißenstein; im oberen flacheren Bereich Kueser Kardinalsberg und Rosenberg.
132 r Andel.
131,0 r WEINLAGE: Bernkasteler Schloßberg, ebenfalls ab 130,2 r.
130,5 r WEINLAGE: Bernkasteler Stephanus-Rosengärtchen
130,5 Bernkastel. l Zeltplatz vor Schutzhafen
129,5 r WEINLAGE: Bernkasteler Doctor; umgeben von der Lage
129,4 r WEINLAGE: Bernkasteler Graben
129,4 r und l Bernkastel-Kues. Anlegestelle, altes Kreisstädtchen, Hauptweinort. Mittelalterlicher Marktplatz mit Fachwerkhäusern. Rathaus von 1608, 7200 Einwohner; Weinbauschule; Sektkellerei; Fremdenverkehr; Burg Landshut (seit 1693 Ruine); erhielt 1291 Stadtrecht; im Stadtteil Kues (1905 mit Bernkastel vereinigt) Hospital (1447 von Nikolaus von Kues gestiftet); sein Geburtshaus wurde im 16. Jahrhundert umgebaut.
129,2 r WEINLAGE: Bernkasteler Lay; oberhalb des untersten Weges: Bernkasteler Bratenhöfchen und Matheisbildchen; oberhalb dieser Lagen und des Grabens: Bernkasteler Johannisbrünnchen.
128,1 r WEINLAGE: Graacher Himmelreich; auf Höhe der Graacher Schäferei: Graacher Abtsberg.
127,4 r WEINLAGE: Graacher Domprobst, die Lagen oberhalb der Kapelle zählen zum Himmelreich.
127,3 l WEINLAGE: Wehlener Nonnenberg
127,1 r Graach. Gasthaus “zur Traube”
127,7 r WEINLAGE: Graacher Josephshöfer
126,4 r Josephshof
126,2 r WEINLAGE: Wehlener Sonnenuhr
125,7 l Wehlen, Hängebrücke
124,8 r WEINLAGE: Zeltinger Sonnenuhr, obere Hälfte des Hanges: Zeltinger Schloßberg
123,8 Staustufe Zeltingen, Bootsgasse und -schleuse l vom Wehr. Achtung beim Auslauf der Bootsgasse, nicht ans Land drücken lassen.
123,4 r Zeltingen.
123,4 r WEINLAGE: Zeltinger Himmelreich, ebenso ab 121,9 l; darüber: Zeltinger Deutschherrenberg
122,6 Straßenbrücke Zeltingen, Zeltplatz
122,6 l WEINLAGE: Wehlener Klosterhofgut; anschl. entlang der B 50: Wehlener Klosterberg
122,2 l Machern, früheres Zisterzienserinnenkloster; schon 1084 genannt; 1802 aufgehoben
122,2 l WEINLAGE: Wehlener Abtei
122,0 l WEINLAGE: Wehlener/Zeltinger Hofberg
121,7 r Rachtig.
121,0 l WEINLAGE: Ürziger Würzgarten
119,6 Ürzig. Altes Städtchen, malerische Fachwerkbauten.
119,6 r WEINLAGE: Erdener Bußlay
118,8 l WEINLAGE: Ürziger Goldwingert
118,7 l WEINLAGE: Erdener Prälat
118,4 l WEINLAGE: Erdener Treppchen, obere Hälfte des Hanges ab 118,0 l: Erdener Herrenberg.
118,3 r Erden, großer schöner Zeltplatz mit Anlegerampe am Ende des Platzes.
117,5 r WEINLAGE: Lösnicher Burgberg
117,4 Straßenbrücke Erden-Lösnich.
117,0 l WEINLAGE: Lösnicher Försterlay; im oberen Bereich und ab
116,6 l WEINLAGE: Kinheimer Hubertuslay
116,8 r Lösnich
115,5 l WEINLAGE: Kinheimer Rosenberg, ebenfalls die Weinberge ab 114,8 r.
116 l Kinheim
115,8 Brücke Kinheim-Kindel
114,5 l WEINLAGE: Kröver Paradies, ebenfalls ab 113,4 r; höhergelegene Weinberge bis zur Ruine des Wolfer Klosters: Wolfer Klosterberg
114,1 r WEINLAGE: oberhalb des Waldes: Wolfer Sonnenlay
113,0 l WEINLAGE: Kröver Kirchlay
112,3 r WEINLAGE: Wolfer Schatzgraben
112,6 l Kröv. Reichsschenke Götz von Berlichingen
112,5 l WEINLAGE: Kröver Letterlay
111,9 l WEINLAGE: Kröver Steffensberg
111,3 l WEINLAGE: Wolfer Goldgrube; im oberen Bereich: Wolfer Auf der Heide
110,6 r Wolf. Zeltplatz, Klosterruine Wolf
110,5 l Trabener Würzgarten
109 l Rißbach. Großer Zeltplatz, Gasthaus Rißbacher Hof.
107,9 l WEINLAGE: Trabener Kräuterhaus, oberhalb des Ortes bis 102,6 l Trabener Königsberg
107,3 r WEINLAGE: Trabacher Taubenhaus
107,0 r WEINLAGE: Trabacher Burgberg; weitere Lagen entlang des Kautenbaches: Trabacher Schloßberg, Ungsberg, Hühnerberg und Kreuzberg
107 r und l Traben-Trarbach. 2 Minuten bis Bahnhof. Brücke, 6100 Einwohner; Weinbau und -handel; Thermalquelle, reger Fremdenverkehr. Über Trarbach (rechts der Mosel) die Ruine Grevenburg (um 1350), über Traben (links der Mosel) die Ruine der 1687-92 erbauten französischen Festung Mont Royal (1697 geschleift). Traben (820 erstmals erwähnt) und Trarbach (seit 1144 bezeugt) wurden 1904 vereinigt.
105,7 r WEINLAGE: Trabacher Zollturm
105,1 r WEINLAGE: Trabacher Gaispfad; obere Hälfte des Hanges: Starkenburger Rosengarten
106 r Ruder-Club Traben-Trarbach, Kanu-Abtlg., Übernachtungsmöglichkeit
104,5 r WEINLAGE: Enkircher Ellergrub, darin
103,9 r WEINLAGE: Enkircher Batterieberg (1 ha)
103,1 r WEINLAGE: Enkircher Herrenberg
102,9 Staustufe Enkirch. Bootsgasse und -schleuse l vom Wehr.
Tel. 06541-83720
102,6 l WEINLAGE: Kröver(!) Herrenberg
102,2 r Enkirch. Schöne alte Fachwerkbauten, l Koevenig.
101,9 r WEINLAGE: Enkircher Steffensberg, entlang des Großbaches
101,6 l WEINLAGE: Kröver Burglay
101,5 r WEINLAGE: Enkircher Monteneubel, entlang des Manteneubelsbaches
101,5 r WEINLAGE: Enkircher Edelberg, entlang der Mosel ab
100,6 r WEINLAGE: Burger Schloßberg; ab 100,1 r obere Hälfte: Burger Falklay
100,2 l WEINLAGE: Reiler Moullay-Hofberg
98,9 r Burg (Ortschaft).
99,4 r WEINLAGE: Burger Hahnenschrittchen
98,7 r WEINLAGE: Burger Wendelstück, darüber Hahnenschrittchen, darüber Burger Thomasberg
97,7 l WEINLAGE: Reiler Falklay
97,4 l Reil, Gasthaus “Reiler Hof”. Straßenbrücke. Anschließend links gewaltiges Eisenbahn-Hangviadukt, erbaut 1880.
97,3 r WEINLAGE: Reiler Goldlay
96,6 r WEINLAGE: Pündericher Marienberg, ebenfalls ab 96,3 l
96,5 r großer Zeltplatz
95,4 r WEINLAGE: Pündericher Rosenberg, ebenfalls oberhalb des Ortes
93,8 r Pünderich, r Zeltplatz, Historische Stumm-Orgel in kath. Kirche. Gasthaus, Fähre zum l Ufer. Aufstieg zur Marienburg am linken Ufer 10 Minuten (sehr lohnend). Ehemalige kurtrierische Marienburg (im 12. Jahrhundert Augustinerkloster, 1515 aufgehoben, Ruine 1952-57 wieder ausgebaut). 1142 erstmals erwähnt (Cella).
93,5 r WEINLAGE: Pündericher Goldlay
93,5 l WEINLAGE: Pündericher Nonnengarten
93,2 l WEINLAGE: Briedeler Herzchen
93,0 r WEINLAGE: Briedeler Schelm
91,1 r Briedel.
91,1 r WEINLAGE: Briedeler Nonnengarten
91,1 l WEINLAGE: Briedeler Schäferlay
90,5 l WEINLAGE: Briedeler Weißerberg
89,1 l WEINLAGE: Kaimter Römerquelle
88,7 r WEINLAGE: Zeller Domherrenberg
88,3 Straßenbrücke Zell.
88,3 r WEINLAGE: Zeller Kreuzlay; entlang des Altlayer-Baches: Zeller Geislay.
88,2 r WEINLAGE: Zeller Pommerell
87,9 l WEINLAGE: Kaimter Rosenborn
87,5 l Kaimt, r Zell. Schönes altes Städtchen. Gasthäuser, Lage am Zeller Hamm, einer Flussschlinge der Mosel, 4500 Einwohner; bedeutender Weinbau (“Zeller Schwarze Katz”) und -handel; Kunststoff-, Holzindustrie. Ehemaliges kurfürstliches Schloss (1530-42 und 18. Jahrhundert).
87,4 r WEINLAGE: Zeller Petersborn-Kabertchen
87,2 r WEINLAGE: Zeller Burglay-Felsen
87,1 Fußgängerbrücke
86,5 Brücke Zell-Kaimt, l am Ortsende großer Zeltplatz
86,1 r WEINLAGE: Zeller Nußberg
85,8 r WEINLAGE: Merler Klosterberg, ebenfalls entlang des Merler Baches und ab 85,8 l
85,6 r WEINLAGE: Merler Fettgarten
85,3 r Merl.
84,9 r WEINLAGE: Merler Stefansberg
84,9 l WEINLAGE: oberhalb der B 53: Kaimter Marienburger
84,0 r WEINLAGE: Merler Königslay-Terrassen
83,7 r WEINLAGE: Merler Adler
83,1 r WEINLAGE: Bullayer/Merler Sonneck
82,7 Brücke Alf-Bullay. Erste Doppelbrücke in Deutschland für Straßenfahrzeuge und Bahn, erbaut 1877.
82,7 l WEINLAGE: Alfer Hölle
81,8 l Alf. r Bullay, Bahnhof, Gasthaus, Zeltplatz, l Mündung Alfbach
81,6 l WEINLAGE: Alfer Kapellenberg; entlang des Alfbaches: Alfer Katzenkopf, Herrenberg, Burgraf.
81,6 r WEINLAGE: Bullayer Brautrock
81,2 r WEINLAGE: Bullayer Graf-Beisel-Herrenberg
80,9 l WEINLAGE: St. Aldegunder Klosterkammer
80,3 r WEINLAGE: Neefer Petersberg
79,1 St. Aldegund. Romanische Kirche aus 12. Jahrhundert.
78,8 l WEINLAGE: St. Aldegunder Himmelreich; oberhalb des Ortes: Aldegunder Palmberg-Terrassen.
78,3 Staustufe St. Aldegund, Bootsrampe und -schleuse l vom Wehr.
Tel. 06542-93710
78,3 r WEINLAGE: Neefer Rosenberg
78,0 l WEINLAGE: Bremmer Laurentiusberg
77,8 r Neef.
77,7 r WEINLAGE: Neefer/Bremmer Frauenberg
77,5 Brücke Neef
76,6 l WEINLAGE: Bremmer Schlemmertröpfchen
75,9 l Bremm. Gasthaus Hutter. Der “Calmont” ist Europas steilster Weinberg.
76,8 l WEINLAGE: Bremmer/Ellerer Calmont
75,9 r WEINLAGE: Bremmer Abtei Kloster Stuben
75,3 Klosterruine Stuben inmitten der Weinberge, schöner Sandstrand bei der Ruine.
74,9 r WEINLAGE: Ellerer Stubener Klostersegen
74,0 Eisenbahnbrücke Eller
73,9 l WEINLAGE: Ellerer Engelströpfchen; bei 73,6 l oberhalb des Ortes: Ellerer Bienenlay und Höll.
73,5 l Eller. Historische Stumm-Orgel in kath. Kirche. Gasthaus Friedrichs.
73,5 l WEINLAGE: Ellerer Pfirsichgarten; im oberen Bereich: Ellerer Kapplay.
73,2 l WEINLAGE: Ediger Osterlämmchen; die Lage umfaßt auch die jeweils höher gelegenen Bereiche der übrigen Ediger Weinberge.
72,3 l Ediger. Historische Stumm-Orgel in kath. Kirche. Zeltplatz hinter dem Ort links.
72,7 l WEINLAGE: Ediger Hasensprung
72,2 l WEINLAGE: Ediger Feuerberg
71,9 l WEINLAGE: Ediger Pfaffenberg
71,5 l WEINLAGE: Ediger Eltzhofberg
70,7 – 69,9 Naturschutzgebiet “Insel Taubengrün". Wasserfläche zwischen der Insel Taubengrün und dem r Moselufer darf nicht befahren werden.
70,1 l WEINLAGE: Nehrener/Senheimer Römerberg
69,5 l Nehren, Zeltplatz
69,3 r WEINLAGE: Senheimer Rosenberg
68,6 r WEINLAGE: Senheimer Vogteiberg
68,4 Straßenbrücke Senheim.
68,4 r WEINLAGE: Senheimer Bienengarten
68,0 r Senheim. Zeltplatz
68,0 r WEINLAGE: Senheimer Lay; weiter entlang der Straße: Sehnheimer Wahrsager
67,7 l Senhals.
67,6 r WEINLAGE: Mesenicher Deuslay
67,2 r WEINLAGE: Mesenicher Goldgrübchen
66,5 r WEINLAGE: Mesenicher Abteiberg
66,0 Campingplatz (www.familycamping.de)
66,0 l WEINLAGE: Senheimer/Ellenzer/Poltersdorfer/Briederner Rüberberger Domherrenberg
65,0 r WEINLAGE: Briederner Römergarten
63,4 r Briedern.
63,4 r WEINLAGE: Briederner Servatiusberg
63,1 r WEINLAGE: Briederner Kapellenberg
63,0 l WEINLAGE: Poltersdorfer Altarberg und Ellenzer/Poltersdorfer Kurfürst.
62,5 l Poltersdorf.
61,6 r WEINLAGE: Beilsteiner Schloßberg
61,1 r Beilstein, wunderbarer Moselort. Unbedingt ansehen. Schöner Biergarten vor der Kirche mit Blick auf den Fluss (Kloster-Café), Historische König-Orgel. Burgruine Metternich. Großer Zeltplatz am l Ufer. Autofähre.
61,0 r WEINLAGE: Ellenzer/Poltersdorfer Woogberg; entlang des Seitentales: Ellenz-Poltersdorfer Silberberg
60,9 r WEINLAGE: Fankeler Rosenberg
60,2 r WEINLAGE: Fankeler Layenberg
60,5 l Ellenz.
59,8 r WEINLAGE: Fankeler Martinsborn
59,4 Staustufe Fankel, Bootsgasse und -schleuse r vom Wehr. Tel. 06542-937121
59,6 l Bruttiger Götterlay
59,2 r Bruttiger/Fankeler Kapellenberg
59 r Fankel
57,9 r Bruttig, Zeltplatz
57,9 r WEINLAGE: Bruttiger Rathausberg
57,5 Straßenbrücke
57,5 r WEINLAGE: Bruttiger Pfarrgarten
57,5 l WEINLAGE: Ernster Kirchlay
56,6 r WEINLAGE: Valwiger Herrenberg, oberhalb des Ortes: Valwiger Palmberg
56,3 l WEINLAGE: Ernster Feuerberg
56 l Ernst.
54,9 r Valwig, Zeltplatz
54,2 l WEINLAGE: Cochemer Klostergarten
54,1 r WEINLAGE: Valwiger Schwarzenberg
53,6 r WEINLAGE: Cochemer Nikolausberg
52,5 l Cochem-Sehl, Gasthaus
52,5 r WEINLAGE: Cochemer Rosenberg
52,4 l WEINLAGE: Cochemer Hochlay, in einem Seitental gelegen.
52,1 l WEINLAGE: Cochemer Schloßberg,
51,5 l Cochem. Altes Kreisstädtchen mit der vollständig erhaltenen Burg Cochem, 866 erstmals genannt; erhielt 1332 Stadtrechte. St.-Martins-Kirche. 5500 Einwohner; Weinbau und -handel, Fremdenverkehr. Über der Stadt thront die Burg Cochem (um 1020; 1689 von den Franzosen zerstört, 1871-79 wieder aufgebaut). DJH, l Mündung Endert
51,2 Brücke Cochem-Cond
51,2 l WEINLAGE: Cochemer Pinnerkreuzberg
51,2 r WEINLAGE: Cochemer Arzlay
50,9 l WEINLAGE: Cochemer Herrenberg
50,5 l Bahnhof Cochem
49,9 l WEINLAGE: Klottener Brauneberg
50 r Zeltplatz und Schwimmbad (“Moselbad” mit Wasserrutsche, Wellenbad und großem Kinderbereich)
48,0 l WEINLAGE: Klottener Sonnengold
47,6 l Klotten, Wagenfähre. Ruine Koraidelstein. l Dortebachtal, Naturschutzgebiet.
47,4 l WEINLAGE: Klottener Burg Coraidelsteiner
47,1 l WEINLAGE: Klottener Rosenberg, setzt sich fort entlang des Kader-Baches.
47 – 43,5 Naturschutzgebiet “Pommerheld”. Die Wasserfläche in einer Breite von 40 m entlang dem r Moselufer und zwischen dem Parallelwerk bei km 45 und dem r Ufer darf in der Zeit vom 15.10. bis 31.3. nicht befahren werden. Es ist auch untersagt, am l Ufer des Parallelwerks anzulegen.
45,3 l WEINLAGE: Pommerner Rosenberg
44,1 l WEINLAGE: Pommerner Sonnenuhr
42,9 l Zeltplatz mit Schwimmbad
42,2 l Pommern, alter Ort keltischen Ursprungs. Historische Stumm-Orgel in kath. Kirche.
42,1 l WEINLAGE: Pommerner Goldberg
41,5 l WEINLAGE: Pommerner Zeisel
41,1 r WEINLAGE: Treiser Treppchen, Lage entlang des Flaumbaches.
40,5 l WEINLAGE: Kardener Juffermauer
40,4 r WEINLAGE: Treiser Greth, oberhalb des Ortes.
40,2 r WEINLAGE: Treiser Kapellenberg
40,3 r Treis, Ruinen der Burgen Treis und Wilburg, r Mündung Mörsdorfer Bach
40 Brücke Treis-Karden, davor r Zeltplatz
39,4 l Karden, Stiftskirche, bedeutendes romanisches Bauwerk, um 1200. Historische dreimanualige Stumm-Orgel. Wasserskistrecke.
39,3 l WEINLAGE: Kardener Münsterberg
39,1 l WEINLAGE: Kardener Dechantsberg
38,3 l WEINLAGE: Müdener Großlay
37,9 l WEINLAGE: Müdener St. Castorhöhle
37,1 Staustufe Müden, Bootsgasse und -schleuse r vom Wehr. Tel. 02672-93760
37,0 l WEINLAGE: Müdener Sonnenring
36,6 l Müden, Fußweg nach Burg Eltz 1 Std.
36,1 l WEINLAGE: Müdener Leckmauer
35,6 l WEINLAGE: Müdener Funkenberg
35,0 l WEINLAGE: Moselkerner Übereltzer
34,2 l WEINLAGE: Moselkerner Rosenberg, entlang des Eltzbachtales: Moselkerner Kirchberg.
34,3 l Elzbach
34 l Moselkern, Aufstieg zur Burg Eltz, ca. 8 km.
32,5 l WEINLAGE: Burgener Bischofstein – Beginn der UNTEREN TERRASSENMOSEL
31,9 l WEINLAGE: Hatzenporter Burg Bischofstein
31,5 r Burgen, Zeltplatz, l Bahnhof und Burg Bischofsheim, r Mündung Baybach
29,7 l Zeltplatz auf der Hatzenporter Insel.
28,9 l WEINLAGE: Hatzenporter Kirchberg
28,5 l Hatzenport
28,2 l WEINLAGE: Hatzenporter Stolzenberg
27,3 l WEINLAGE: Löfer Sonnenring
26,9 r WEINLAGE: Brodenbacher Neuwingert, auch bei 26,4 r.
26,6 r Brodenbach. Vom Schutzhafen aus DJH gut erreichbar. r Ehrbach
26,3 r WEINLAGE: Alkener Hunnenstein
25,7 l WEINLAGE: Löfer Goldblume
25,4 Brücke Alken-Löf
25,1 r WEINLAGE: Alkener Burgberg
25,0 l WEINLAGE: Löfer Steinchen
24,2 r Alken mit Burg Thurandt und Dreifaltigkeits-Kirche aus dem 13. Jahrhundert auf dem Bleidenberg.
24,1 r WEINLAGE: Alkener Bleidenberg, terrassierte Steillage entlang des Alkener Baches, teilw. brachliegend.
23,8 l Kattenes
23,7 l WEINLAGE: Löfer/Lehmener Fahrberg
23,6 r WEINLAGE: Oberfeller Rosenberg
23,1 r WEINLAGE: Oberfeller Brauneberg, oberhalb des Ortes.
22,9 Oberfell
22,6 l WEINLAGE: Lehmener Ausoniusstein
22,4 r WEINLAGE: Oberfeller Goldlay
21,9 l WEINLAGE: Lehmener Würzlay
21,6 r WEINLAGE: Niederfeller Kahllay
21,5 Insel “Reiherschuß” Vogelschutzgebiet. Betreten verboten
21,2 r WEINLAGE: Niederfeller Goldlay
20,8 Staustufe Lehmen, Bootsrampe und -schleuse l vom Wehr. Anfahrt durch den l Flussarm. Tel. 02607-94090
19,7 l Lehmen, Bahnhof
19,7 l WEINLAGE: Lehmener Lay; entlang der L82 im Seitental: Lehmener Klosterberg.
19,0 l WEINLAGE: Gondorfer Gäns, anschließend nach W-NW entlang der L122: Gondorfer Fuchshöhle und Gondorfer Kehrberg.
18,9 r Niederfell. l Schloss “Von der Leyen”
18,8 l Gondorf
18,7 l WEINLAGE: Gondorfer Schloßberg
18,4 r WEINLAGE: Niederfeller Fächern
18,2 Straßenbrücke
17,0 r WEINLAGE: Dieblicher Heilgraben
16,8 l WEINLAGE: Koberner Schloßberg
16,7 l Kobern. Alter Ort aus dem 9. Jahrhundert. Zeltplatz
16,4 l WEINLAGE: Koberner Weißenberg, intensiv terrassierte Steillage, zieht von der Mosel weg in ein Seitental.
16 r Dieblich. Kirchenbau von Ferdinand Nebel (1832) mit historischer Breidenfeld-Orgel
15,8 l WEINLAGE: Koberner Fahrberg
14,2 l WEINLAGE: Koberner/Winninger Uhlen
13,5 134m hohe Autobahnbrücke A 61
13,5 l WEINLAGE: Winninger Hamm
12,6 l WEINLAGE: Winninger Domgarten, umrahmt den Ort sowohl in W wie im O bis zu den steilen Hängen des Seitentales entlang der L125. Ehemals im Besitz des Kölner Domstiftes.
12,2 l Zeltplatz Insel Ziehfurt.
11,7 r WEINLAGE: Layer Hubertusborn
11,2 l Winningen, danach Wasserskistrecke.
10,2 l WEINLAGE: Winninger Brückstück; oberhalb des Weinberges wurden im 14. Jahrhundert Basaltsteine zum Bau der Koblenzer Balduinsbrücke gebrochen.
9,8 l Winninger/Gülser Röttgen, die zweite erstklassige Lage des Ortes, intensiv terrassiert.
9,2 l WEINLAGE: Gülser Königsfels
9,1 r Lay, Grundseilfähre, Achtung: die Fähre hebt bei der Fahrt das Grundseil aus dem Wasser!
7,8 r WEINLAGE: Layer/Moselweißer Hamm, lange Zeit eine klassische Rotweinlage.
5,8 l Güls. Alte Servatiuskirche, heute Klosterkirche (Anfang 13. Jahrhundert). Große doppeltürmige Kirche aus dem 19. Jh., erbaut von Lassaulx.
5,8 l WEINLAGE: im Seitental: Gülser Bienengarten.
5,6 l WEINLAGE: Gülser/Metternicher Marienberg
5,2 r Koblenz-Moselweiß
4,3 l Zeltplatz des WSV Koblenz-Metternich, anschließend Segelclub, Liegeplätze.
4 Brücke Metternich-Moselweiß, danach l Wasserübungsplatz der Bundeswehr
3,6 r Bootshaus des Ruder-Clubs Rhenania
1,9 Staustufe Koblenz, Bootsrampe l vom Wehr. Tel. 0261-98193855
1,4 Brücke Koblenz-Lützel
1,3 l Koblenz-Lützel
1,2 Eisenbahnbrücke
1 Straßenbrücke “Balduinbrücke”
0,3 Fähre “Deutsches Eck”
0,2 l Zeltplatz Rhein-Mosel, Tel. (02 61) 8 27 19
0 Mündung in Rhein bei km 592,3 “Deutsches Eck”. Günstige Gelegenheit zur Beendigung der Fahrt ist der schon am Rhein l nach dem Zeltplatz gelegene Park, Sandstrand, Rasen, Zufahrt mit Pkw
Koblenz: Sitz der Verwaltung des Regierungsbezirks Koblenz und des Landkreises Mayen-Koblenz, Rheinland-Pfalz, 108.700 Einwohner; Bundesarchiv, Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung, Bundesanstalt für Gewässerkunde, Verfassungsgerichtshof Rheinland-Pfalz; Landeshauptarchiv, Oberlandesgericht, Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz; Universität Koblenz-Landau, Fachhochschule, Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie; Landes-, Rhein-, Mittelrhein-, Ludwig-Museum. Industrie: Bremsenherstellung, Aluminiumwerke, Brauerei, Druckerei, Sekt-, Weinkellereien, Stoßdämpfer-, Dosen-, Waschmittelherstellung u.a.; Verkehrsknoten mit Rhein- und Moselhafen; Fremdenverkehr.
Bauwerke: Stiftskirche Sankt Kastor (Gründungsbau 836 geweiht, hochromanischer Neubau, 1208 geweiht, spätgotische Einwölbung 1496-99); Sankt Florin (um 1100, gotischer Chor um 1350); Ballei der Deutschordensritter (1216 gegründet); Liebfrauenkirche (12./13. Jahrhundert, Chor und Einwölbung ab 1404); Jesuitenkirche (1613-17, nur Giebelfassade erhalten); Rathaus (16./17. Jahrhundert, ursprünglich Jesuitenkolleg); frühklassizistisches Schloss (1777-91); Theater (1786/87); Deutsches Eck mit Reiterstandbild von Kaiser Wilhelm I., zugleich Mahnmal für die deutsche Einheit. Gegenüber der Moselmündung die Festung Ehrenbreitstein; sie gehörte als Burg seit dem 11. Jahrhundert dem Erzbistum Trier, wurde 1801 von den Franzosen gesprengt und 1815-32 durch Preußen zu einer der stärksten Rheinfestungen ausgebaut. Nach dem Versailler Vertrag wurden die Vorwerke geschleift; heute sind in der Festung Archiv, Museum und Jugendherberge. Unterhalb der Festung das barocke “Dikasterialgebäude”, direkt am Rhein gelegen (1739-48 von B. Neumann und J. Seitz).
Geschichte von Koblenz: 9 v. Chr. als römisches Kastell am Zusammenfluss von Mosel und Rhein (“Confluentes”) gegründet; fiel 1018 an die Erzbischöfe von Trier (seit Mitte des 15. Jahrhunderts Residenz); 1794 bis 1813/14 zum französischen Rhein-Mosel-Département; 1815-1946 preußisch (seit 1822 Hauptstadt der Rheinprovinz; stärkste Rheinfestung); 1946-50 Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz.
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Touristische Informationen zur Mosel:
Obermosel: Verkehrsamt Saarburger Land - Tourist-Information Graf-Siegfried-Straße 32, 54439 Saarburg Telefon (065 81/ 812 15, Fax 812 90
Verkehrsamt Konz Postfach 1280, 54329 Konz Telefon (065 01/ 77 90 oder 8 31 56, Fax 47 18
Tourist-Information Trier, Stadt und Land e. V. An der Porta Nigra, 54290 Trier Telefon (0651/ 978 08-0, Fax 447 59 oder 700 048 e-mail: info@tit.de, Internet: www.trier.de
Campingplatz Trier-City Mosel-km 194,0 links Luxemburger Straße 81, 54294 Trier Telefon 0651/86921, Fax 83079
Übernachtung im Bootshaus der Trierer KanuFahrer mit IsoMatten und Schlafsäcken oder auf dem Vereinsgelände im Wohnwagen oder Wohnmobil möglich. Es gibt keine Zeltmöglichkeit. Kosten pro Person: 5 EUR/Nacht Unbedingt vorher anmelden, da das Bootshaus nicht bewirtschaftet ist! Kontakt: Stefan Koster
Jugendherberge Trier An der Jugendherberge 4, 54292 Trier Telefon 06 51/ 1 46 62-0, Fax 1 46 62-30
Ruwertal und Mittelmosel Tourist-Information Roemische Weinstraße Brückenstraße 26, 54338 Schweich e-mail: vg-schweich@t-online.de, Internet: www.schweich.de Telefon (065 02/ 40 71 17, Fax 40 71 80
Verkehrsamt Ruwer Rheinstraße 44, 54292 Trier Telefon (0651/ 5 51 24, Fax 5 51 59)
Jugendherberge Bernkastel-Kues Jugendherbergsstr. 1, 54470 Bernkastel-Kues Telefon 06531/2395. Fax 06531/1529
Mosellandtouristik GmbH Gestade 12-14, 54470 Bernkastel-Kues Telefon (0 65 31/ 20 91, Fax 20 93 e-mail:
Ruderclub Traben-Trarbach e.V. Kanuabteilung Bootshaus Mosel-km 106 rechts Enkircher Straße 41 56841 Traben-Trarbach Telefon 06541/6712
Weitere Internetseiten zur Mosel unter “Links”
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Tourenvorschläge Mosel
- Obermosel ab Schengen/L (51 km; nur für geübte, schnelle Fahrer) oder Wincheringen (30 km) nach Trier
- Mosel: Trier bis Mehring (20 km), bis Detzem (24 km), oder bis Trittenheim (35 km)
- Für die Strecke Trier-Koblenz sollte man mindestens fünf Tage kalkulieren.
weitere Tourenvorschläge im Trierer Raum: siehe Saar und Sauer
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Das Weinbaugebiet Mosel-Saar-Ruwer
Fünftgrößtes der 13 deutschen Qualitätsweinanbaugebiete 6 Bereiche, 19 Großlagen, 524 Einzellagen Tafelweingebiet: Rhein-Mosel, Tafelweinuntergebiete Mosel und Rhein Landwein der Mosel; Landwein der Ruwer; Landwein der Saar
Qualitätsweinbereiche:
- Burg Cochem (Koblenz bis Zell): 1469 ha
- Bernkastel (Briedel bis Trier): 5904 ha
- Ruwer (Waldrach bis Ruwer): 191 ha
- Saar (Serrig bis Konz): 735 ha
- Obermosel (Igel bis Palzem): 700 ha
- Moseltor (Gemeinde Perl/Saarland): 111 ha
Rebfläche 2006: 9.086 Hektar bestockte Rebfläche (inkl. Berich Moseltor)
Es gibt also sechs Bereiche: Burg Cochem – Bernkastel – Ruwer – Saar – Obermosel – Moseltor
Der Römerberg gehört zu Ruwer, der Scharzberg zu Saar.
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Stefan Stoeckel, Johannes und Josef Still Anmerkungen zum Weinbau von Edith Hein
Quellen:
- Deutsches Flusswanderbuch (herausgegeben vom Deutschen Kanuverband)
- DER BROCKHAUS multimedial 2003 (4 CD-ROMs)
- Archivalien des Orgelbaureferates im Bistum Trier
- Winfried Heinen: Gesamtwerk Deutscher Wein – Mosel-Saar-Ruwer, Essen 1978
- Wolfgang Stöhr/Heinz Cüppers/Karl-Heinz Faas: Vinothek der deutschen Weinberg-Lagen – Mosel-Saar-Ruwer, München 1982
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